Hinderungsgrund: Mutter

Von wegen gleiche Chancen: Spitzenmanagerinnen mit Nachwuchs haben es auch in Österreich verdammt schwer

Sie ist das schon gewohnt. Die skeptischen Blicke, die klugen Ratschläge, das generelle Unverständnis. „Viele sind schockiert, wenn sie hören, dass man sein Kind wenige Wochen nach der Geburt anderen Menschen anvertraut“, sagt Karin Mair, 41, Managerin, Gesellschafterin, Forensikerin und Mutter.

Mair ist eine dieser Spitzenfrauen, die eigentlich ein Vorbild sein sollten. Sie meistert eine Topkarriere und einen Haushalt mit Baby, leitet als geschäftsführende Gesellschafterin beim Unternehmensberater Deloitte die Forensiksparte, das heißt, sie deckt Wirtschaftskriminalität auf. In ihren hohen Stöckelschuhen und dem Designerkostüm fliegt sie um die Welt, schützt Firmen vor Hackerangriffen, und wenn sie dann heimkommt, liest sie ihrer 14 Monate alten Tochter Sophie Kindergeschichten vor.

Seltsamerweise bekommt Karin Mair keinen Applaus dafür, dass sie ein Role-Model ist, eine von jenen wenigen Frauen, die es ganz nach oben geschafft haben und dann auch den Mut hatten, schwanger zu werden. „Es gibt sicherlich jene, die sagen: ‚Toll, wie du das machst‘“, sagt Mair, „aber oft erlebt man das genaue Gegenteil, da spürt man eine Art Ächtung als Rabenmutter.“

Für Mair war klar: Wenn ihr Kind gesund ist, wenn keine Probleme auftreten, möchte sie nur eine kurze Babypause machen – acht Wochen Mutterschutz – und dann eine Tagesmutter finden, die von ihr, von der Oma und vom Vater des Kindes tatkräftig unterstützt wird. Aber so einfach funktioniert das nicht. „Man findet in Wien kaum Betreuung für Kinder unter einem Jahr“, sagt sie. Tagesmütter erklärten ihr während der Schwangerschaft, sie solle lieber länger zu Hause bleiben. Ein öffentlicher Kindergarten antwortete auf ihre Anfrage: „Für so kleine Kinder bieten wir keine Plätze an und planen dies auch nicht. Wir können frühestens Kinder ab dem 12. Lebensmonat annehmen, aber auch das stellt eher die Ausnahme dar.“

Eine Schwangere als Konzernchefin

In vielen anderen Ländern – etwa in Frankreich, Skandinavien, den USA – ist es ganz normal, ein paar Wochen nach der Geburt eines Kindes wieder im Büro zu sitzen. Trotzdem können Schwangere in Spitzenpositionen noch immer heftige Debatten auslösen, so wie jetzt gerade in den USA. Da trat Google-Managerin Marissa
Mayer einen der schwierigsten Jobs im Silicon Valley an und übernahm die Konzernführung bei Yahoo. Als kurz darauf bekannt wurde, dass Mayer im siebenten Monat schwanger ist und sich nur „ein paar Wochen“ Babypause gönnt, sorgte das selbst in der toughen amerikanischen Businesswelt für Diskussionen: Wie vereinbaren Spitzenfrauen, die weit über 40 Stunden arbeiten, viel fliegen und Verantwortung für tausende Mitarbeiter haben, Beruf und Familie? Ist es möglich, in beiden Jobs, jenem im Büro und jenem im Kinderzimmer, immer 100 Prozent zu leisten, oder muss man irgendwo Abstriche machen?

„Wir müssen aufhören, uns selbst etwas vorzugaukeln“, schreibt die amerikanische Politologin Anne-Marie Slaughter in ihrem Essay „Why Women Still Can’t Have It All“, die der Atlantic als Titelgeschichte abdruckte und eine Debatte unter amerikanischen Intellektuellen anheizte. Slaughter ist eine der angesehensten Politikwissenschaftlerinnen der USA, lehrt seit Jahrzehnten in Princeton und fungierte bis voriges Jahr als strategische Beraterin von US-Außenministerin Hillary Clinton. Nach zwei Jahren legte sie allerdings ihr Amt zurück, weil sie mehr Zeit mit der Familie verbringen und die Teenagerjahre ihrer beiden Söhne nicht komplett versäumen wollte. Eine Entscheidung, die viele Frauen in Slaughters Umfeld gar nicht nachvollziehen konnten. Wie kann man eine der wichtigsten Positionen im Weißen Haus zurücklegen, um am Wochenende Waffeln kochen oder ein Baseballspiel anschauen zu können? Slaughters Resümee eines 74.000 Zeichen langen, extrem reflektierten Aufsatzes lautet: „Ich glaube fest daran, dass Frauen (und Männer auch) ‚alles haben‘ können. Ich glaube, dass wir ‚alles zur selben Zeit haben‘ können. Aber nicht heute, nicht auf die Art und Weise, wie die amerikanische Wirtschaft und Gesellschaft strukturiert sind.“

Viele Frauen träumen davon, in Beruf und Familie Spitzenleistungen zu erbringen, genauso gut im Familienleben wie im Job zu sein. Und irgendwie meistern sie diese Doppelfunktion auch. Aber leicht macht es ihnen die Gesellschaft nicht. Auch nicht in Österreich.

Kindermädchen: fast unleistbar

Eva Dichand, 37, ist vermutlich die einflussreichste Frau in der österreichischen Medienbranche. Als Herausgeberin der Gratiszeitung Heute beeinflusst sie maßgeblich, welche Themen in der Hauptstadt Gesprächsthema sind, worüber die Bevölkerung schimpft oder lacht, welche Politiker gerade den Volkszorn spüren. Tag für Tag liefert sich Heute ein Duell mit Österreich, welches Boulevardblatt den größeren Aufreger hat, wer den größeren Anzeigentopf anzapft. In so einer Position fehlt man nicht zwischendurch mal ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr – schon gar nicht, wenn die Zeitung gerade erst in der Entstehungsphase ist. So war das, als vor acht Jahren Dichands erster Sohn Constantin geboren wurde. „Ich erinnere mich, dass ich sogar eineinhalb Tage vor der Geburt noch im Büro gesessen bin“, sagt sie. Eine Woche später kehrte sie auch schon wieder an den Arbeitsplatz zurück – obwohl in Österreich eigentlich acht Wochen lang der Mutterschutz gilt. Nach der Entbindung dürfen Frauen fast zwei Monate lang nicht arbeiten.

Wenige Karrierefrauen würden das öffentlich zugeben, in der Praxis verstoßen aber einige gegen diese Vorschrift. Die Frauen beantworten von zu Hause aus E-Mails, bereiten sich auf ihre Rückkehr vor. Dichand ist in der luxuriösen Position, dass sie sich die kurze Pause auch leisten könnte: Sie hat in ein Verlagsimperium geheiratet, ihr Mann ist Christoph Dichand, Chefredakteur und einer der Erben der Kronen Zeitung. Am Anfang zahlte er die Nanny, mittlerweile finanziert sich die Herausgeberin die zwei Kindermädchen für die inzwischen drei Kinder selbst. „Die Spitzenfrauen, die sich das in Österreich tatsächlich leisten können, können Sie an Ihren zehn Fingern abzählen“, sagt sie und rechnet vor, dass man für ein Kindermädchen 50.000 Euro pro Jahr einplanen muss, wenn man dieses ganz korrekt anstellt und ihm 14 Monatsgehälter zahlt. Sie plädiert dafür, dass auch diese Ausgaben von der Steuer absetzbar sein sollen wie etwa in Skandinavien. Bisher kann man nur Betreuungskosten von bis zu 2300 Euro pro Jahr und Kind beim Finanzamt geltend machen.

Dann muss die Omi einrücken

Kindermädchen? Totaler Luxus. Kinderkrippen? Voll oder nur für ältere Kinder. Wer Glück hat, kann auf die Großeltern vertrauen. So macht das Karin Mair, die Forensik-Chefin von Deloitte, die keinen Betreuungsplatz für ihr Kind fand. „Wenn ich beruflich reise und wenn mein Freund gerade beruflich unterwegs ist, dann schläft unser Baby bei der Omi“, sagt sie. Das kommt relativ häufig vor, weil Mair durchschnittlich pro Woche eineinhalb Tage reist. Wenn bei einer Firma im Ausland oder in Österreich wertvolle Daten gestohlen wurden, müssen sie und ihr Team anrücken und nach den Spuren suchen. Das gehört zum Job.

Ungewohnte neue Lebensmodelle

„Ein toller Partner, eine tolle Mutter“, so funktioniere das, meint Mair. Ihre Familienkonstruktion beweist, dass es auch andere Lebensmodelle geben kann, in denen nicht immer die Frau 80 oder 90 Prozent der Kinderbetreuung leistet. Vielleicht reichen sogar nur 50 Prozent. „Mir haben einige Leute gesagt: ‚Na, du wirst sicher ein Schreibaby bekommen‘“, sagt sie, „aber von wegen. Meine Tochter ist ein total ausgeglichenes Baby und schläft auch wie ein Stein.“

Das Problem liegt tiefer. Die Gesellschaft, das Familienbild, das Arbeitsleben, der Bildungsapparat sind nicht darauf ausgerichtet, dass Frauen tatsächlich Karriere machen und parallel dazu ein Kind großziehen. Das weiß auch Karin Mairs Kollegin, Gundi Wentner, 51, ebenfalls geschäftsführende Gesellschafterin bei Deloitte und Chefin des Bereichs Human Capital Consulting, also Personalmanagement.

Wentner schaut genauso aus, wie man sich eine Topmanagerin vorstellt: Sie trägt einen eleganten beigen Businessanzug, an dem jeder Knopf perfekt sitzt. Sie ist gut, aber nicht aufdringlich geschminkt. Und schon öfter hat sie es erlebt, dass Arbeitskollegen oder Kunden ganz verwundert schauen, wenn sie sie in der Freizeit mit der Tochter antreffen. Noch immer ist diese Doppelrolle als erfolgreiche Mutter und erfolgreiche Managerin schwer vorstellbar. Spinatspuren an der Designerbluse – wie passt das zusammen?

Wentner hat eine bereits zehnjährige Tochter, und die Schwierigkeiten hören nicht auf, wenn das Kind einmal in die Schule geht. Dann muss die Nachmittagsbetreuung organisiert, das Kind zum Gitarreunterricht geführt und bei den Hausaufgaben unterstützt werden. Wentner, die vom Kindsvater getrennt lebt, hat das Glück, dass ihre Eltern tatkräftig mithelfen. Die beiden zogen dafür sogar eigens aus der Steiermark nach Wien. Und trotzdem ist es nicht leicht: „Ein Schulsystem, das zu Mittag zusperrt, sagt ja ganz deutlich: Wir wollen, dass Frauen nur halbtags arbeiten“, meint Wentner.

Sie kennt sich da aus, weil sie Unternehmen bei der Suche und Auswahl von Führungskräften berät, auf etliche Studien zum unterschätzten Wert weiblicher Arbeitskräfte zurückgreifen kann und darüber auch regelmäßig Gastkommentare in Qualitätszeitungen verfasst. Im Standard schrieb sie einmal: „Wenn Frauen Karriere und Familie vereinbaren wollen, heißt das, dass sie praktisch zwei Fulltime-Jobs haben. Die Wochenarbeitszeit der österreichischen Frauen beträgt 64 Stunden – versus 48 Stunden die der Männer –, davon ist die Hälfte unbezahlte Arbeit für Familie und Gesellschaft, im Fall der Männer nur ein Fünftel. Auch das österreichische Schulsystem macht Ganztagsberufstätigkeit für Frauen nahezu unmöglich. Hätten Frauen eine unterstützende Ehe- und Hausfrau zur Seite, würde die Statistik sicher anders aussehen.“

Die Männer haben Familie

Genau das ist der Unterschied zwischen typischen Karrierefrauen und ihren männlichen Kollegen. Unter den Frauen in Top-Positionen haben nur die wenigsten Kinder – und wenn sie Kinder haben, bekamen sie diese oft während des Studiums oder noch am Anfang ihrer Karriere. Die wenigen Frauen, die tatsächlich am Olymp ihrer Karriere schwanger werden, geben unglaublich viel Geld für Kinderbetreuung aus oder betonen permanent, wie dankbar sie ihrem Partner oder den Großeltern für all die Unterstützung sind.

Ganz anders bei den Spitzenmännern: Fast jeder von ihnen ist verheiratet, fast jeder hat Kinder. Da ist es Normalität, dass, wenn er abends vom Vorstandsmeeting nach Hause kommt, der Nachwuchs schon im Pyjama ist, die Hausaufgaben gemacht sind und die Gattin vom Kindergeburtstag der Klassenkollegen erzählt. In vielen Familien arbeitet die Frau die ersten Jahre nicht und danach nur zwanzig, dreißig Stunden in der Woche. „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“, heißt es. Die Frage ist nur: Wer steht hinter den erfolgreichen Frauen?

Natürlich ändert sich das langsam. „Ich merke das auch bei meinen eigenen Mitarbeitern, wo sich gerade drei junge Väter Zeit für ihre Familie nehmen wollen“, sagt Gundi Wentner. Geschlechtergerechtigkeit heißt nicht nur, dass Frauen gleiche Chancen im Arbeitsleben erhalten, sondern auch, dass Männer nicht wie ein Fremdkörper in ihrer eigenen Familie wirken und zum Beispiel Väterkarenz machen können, ohne schief angeschaut zu werden.

Work-Life-Balance. Drei simple Worte, ganz so einfach ist dieser Balanceakt zwischen Arbeit und Privatleben aber nicht. Das musste auch Ottakringer-Chefin Christiane Wenckheim erkennen, 47, verheiratet, Mutter eines achtjährigen Mädchens und eines vierjährigen Buben. Sie kehrte nach dem Mutterschutz in die Brauerei zurück. „Man will ja in allen Bereichen gut sein: im Beruf, in der Familie, in der Beziehung“, sagt sie, „ich musste erst lernen, auch noch Zeit für mich selbst zu finden.“ Eine Psychokinesiologin half ihr dabei – die Therapeutin arbeitet nun auch für die Ottakringer-Brauerei, um bei Mitarbeitern Burnout zu verhindern oder stressige Situationen zu entschärfen.

Familienfeindliche Firmenrituale

Woanders macht die Unternehmensphilosophie Müttern (und auch Vätern) das Leben schwer. Angestellte werden oft danach bewertet, wie lange sie im Büro sitzen. In vielen Rechtsanwaltskanzleien gibt es diese Kultur, dass man als Konzipient bloß nicht als Erster heimgehen darf, sonst ist die ganze Karriere aus. Internationale Beratungsfirmen verrechnen dem Kunden meist nicht den tatsächlichen Aufwand, sondern die damit verbrachten Stunden. Also machen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fleißig Überstunden, nicht weil es notwendig wäre, sondern weil es dem Unternehmen Geld bringt.

Viele Karrierefrauen tun sich nicht so schwer, ihre Arbeit zu leisten, sondern dabei, immer an diesen zeitintensiven Ritualen teilzunehmen. So erzählt das auch Henrietta Egerth, 41, Geschäftsführerin der Forschungsförderungsgesellschaft und Mutter eines Vierjährigen. Als sie nach dem Mutterschutz in den Job zurückkehrte, fuhr sie mittags heim, um den Sohn zu stillen. Auf dem Weg hin stellte ihre Assistentin wichtige Telefonate durch, auf dem Rückweg ebenso. Jede Arbeitsminute wird möglichst effizient ausgelastet, keine leeren Kilometer gerannt, damit dann noch Zeit für das Kind da ist. „Früher bin ich manchmal bis um zehn Uhr oder bis um Mitternacht im Büro gesessen. Oder plauderte zwischendurch etwas länger. Jetzt geht das nicht mehr“, sagt Egerth.

Das Berufsleben besteht nicht nur aus reiner Arbeit. Gerade in den Spitzenjobs gehört zeitintensive Netzwerkpflege dazu. Man geht auf Abendtermine, nimmt ein weiteres Aufsichtsratsmandat an, sagt bei einem Fundraiser zu. „Als Mutter überlegt man dann hundertmal, an welcher Zusatzaktivität man teilnimmt und woran nicht“, sagt Egerth. Dadurch entsteht Frauen mitunter ein Nachteil, denn viele Chancen ergeben sich erst durch Zufall, etwa weil man am Brötchenbuffet ein bisschen gescherzt hat.

Kompetenz? Zweitrangig!

Wirklich schwierig ist es, mit Kind den Job zu wechseln. Diese Erfahrung machte zumindest Marianne Holmeier, die ihren echten Namen nicht in der Zeitung lesen will. Sie leitet eine große Einheit einer österreichischen Universität, sucht aber derzeit nach einem neuen Posten. Als sie neulich mit einer Headhunter-Firma in Kontakt stand, ging es plötzlich gar nicht mehr um ihre beruflichen Fähigkeiten. „Dieses Gespräch fand ich sehr verletzend“, berichtet sie. „Statt über meine fachlichen Kompetenzen zu sprechen, ging es darum: Wie soll das mit dem Kind funktionieren? Der Witz an der Sache ist: Dieser neue Managementjob wäre sogar weniger anfordernd als mein bisheriger gewesen“, sagt sie.

Auch besucht ihr Sohn eine der wenigen, extrem begehrten Ganztagsschulen, wo er bis abends gut betreut wird. Das war letztlich egal, ihr wurde diese Aufgabe nicht zugetraut. Und zwar nur aus einem Grund: weil sie Mutter ist.

1 Kommentar zu “Hinderungsgrund: Mutter”

Martin Fenz, 10. August 2012: Weil sie Mutter ist: Im Zuge einer tiefergehenden Debatte rund um die Quote des EMS-Tests und das resultierende Verhähltnis Student:Studentin sowie Ihrem "Hinderungsgrund Mutter", möchte ich folgendes kommentieren: Es schockiert die Publikumsmedienempfänger nun, dass weit weniger Anwärterinnen als Anwärter zum Wiener Medizinstudium zugelassen werden - wenngleich niemand darüber (zumindest laut) diskutiert, dass ironischer Weise Männer beträchtlich mehr Pubnkte beim bitte schön selben, gleichermaßen qualifiziernden Aufnahmetest zum Medizinstudium erreichen müssen als Frauen. Ende ge-gendert! Es ist einer frauenfreundlicheren Welt, die auf Balance basieren soll, und die auch ich mir wünsche, sicherlich nicht nachhaltig gut getan, mit Gewalt "Equality" zu schaffen. Außerdem (geschätzte!)Frau Brodnig, hat sich auch Mutter Natur, die oft unbeachtet bleibt, etwas dabei gedacht, dass nur sie Mütter sein können.

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