Zum Archiv
„Feindliche Übernahme“
TIERSCHUTZ Lucie Loubé kämpft gegen den Rest der Welt. Die streitbare Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins im Gespräch über arme Waldis, mächtige Gegner, neidige Tiereckentanten und Hans Dichands Tiger. JULIA ORTNER

RECHTSSTREIT TIERSCHUTZHAUS: Ein Heim für Rosi und Hiasl

Falter 51   Originaltext aus Falter 51/04 vom 15.12.2004

  Diese Ausgabe des Falter bestellen

  Informationen über ein Falter-Abonnement

Peggy, Lili und Susi wuseln überall im Präsidentenbüro herum. Nur Tommy, der dreibeinige Pudel, sitzt heute daheim in der Klosterneuburger Villa. Tiere sind ihr Leben, mit Tieren kann Lucie Loubé gut. Ob Brieftaubenalarm (was tun, wenn so ein Tier plötzlich vorm Fenster hockt?) oder ein Hund mit schiefen Beinen - Loubé gibt den aufgeregten Tierfreunden auch telefonisch Ratschläge. Die streitbare Dame ist seit Jahrzehnten die Galionsfigur des Wiener Tierschutzvereins. Rotes Haar, dicke Goldkette, Brillis am Finger, Fürnkranzschick - über das Alter der ehemaligen Schauspielerin, kolportierte 84, herrscht seit Jahren Rätselraten in der feinen Wiener Gesellschaft. Über ihre Strenge gibt's keinen Zweifel. Mit manchen Menschen kann Lucie Loubé nicht so gut: „Ich habe einen bestimmten Charakter, bin vielleicht sogar ein bisschen diktatorisch“, sagt sie hinter ihrem dicken Schreibtisch, die Franz-von-Assisi-Figur immer im Blick. Durchsetzungsvermögen braucht man im harten Tierschutzbusiness auch. Etwa 365.000 Euro verschlingt Loubés weitläufiges Tierschutzhaus am Stadtrand monatlich, den Großteil davon muss sie ersammeln.
Es geht um die Gunst der Hofratswitwen, Apothekersgattinnen und Pensionisten, die fleißig spenden und dem Tierschutzverein gerne mal ein Zinshaus vererben. Derzeit kämpft Loubé aber noch an diversen anderen Fronten. Sie prozessiert mit der Bank Austria und ehemaligen Vereinsvorstandskollegen um viel zu hohe Kosten und Mängel beim Bau ihres Prestigeprojekts. Die Banker haben einen Vereinssanierer eingesetzt und wollen, dass künftig eine Stiftung die Führung über das schwer verschuldete Tierschutzhaus übernimmt, sobald es von einem seiner Gläubiger in Konkurs geschickt wird (siehe Rechtsstreit Tierschutzhaus). Und die Krone fährt unter Leitung der eigenen Tierschutztante eine engagierte Kampagne gegen Loubés Heim - mit Tierquälereivorwürfen und Gemauschel aller Art.
Intrigenstadl Tierschutzverein oder alles nur gemeine Kampagnen? Loubé hält es schon seit 1979 im harten Tierschutzbusiness aus, damals gründete sie das Tierheim Klosterneuburg. Ein Jahr später wurde sie Vorstandsmitglied des Wiener Tierschutzvereins, 1984 trat die resolute Dame wegen „unüberwindbarer Differenzen“ wieder aus. Auch nach ihrem Amtsantritt als ehrenamtliche Präsidentin 1990 war Loubé immer wieder mit Fraktionskämpfen in der traditionsreichen Organisation konfrontiert. 2001 trat sie aus Protest gegen mangelnde Hilfe der Behörden noch mal zurück, kehrte aber zehn Monate später wieder zurück - als der Verein schon knapp vorm Konkurs stand.
Aufs Tier kam die betagte Dame über den Sky-Terrier ihres Ehemanns, des 1983 verstorbenen Komponisten und Wiener Stadttheater-Direktors Karl Loubé. „Meine übergroße Tierliebe ist dadurch entstanden, dass man mir als Kind ein Tier verboten hat“, meint Loubé. „Kaufen Sie Ihren Kindern lieber einen Hund, bevor es ausartet wie bei mir.“


Falter: Frau Präsidentin, dass es Turbulenzen und Wickel im Wiener Tierschutzverein gibt, ist man schon gewohnt. Warum vertragen sich Tierfreunde besser mit Hunden als mit Vereinskollegen?

Lucie Loubé: Das Klima bei uns ist eigentlich recht gut, aber es wird halt derzeit von außen wahnsinnig reingepfuscht. Von Leuten, die weggegangen sind beziehungsweise von mir gekündigt wurden. Was jetzt alles läuft, ist vor allem eine unglaubliche Hatz gegen mich als Person, weil ich die Einzige bin, die imstande ist, diesen Prozess gegen die BA-CA wirklich durchzuführen. Weil ich mich auskenne, weil ich von Anfang an dabei bin, weil ich für das Haus und die Fehler, die da passiert sind, gekämpft habe. Wenn man mich nicht fürchten würde, wären meine Gegner nicht so erbittert.

Sie prozessieren mit Exvereinskollegen, Geschäftspartnern, Ihnen wurde sogar Betrug oder Tierquälerei vorgeworfen, jetzt sollen Sie ständig am Konkurs vorbeischrammen und deshalb entmachtet werden. Warum tun Sie sich das alles noch an?

Weil ich eine Steherin bin. Noch schlimmer als der absurde Betrugsvorwurf war für mich die Sache mit der Tierquälerei, das ist ja haarsträubend für eine Tierschützerin. Ich will zur gegebenen Zeit gehen und nicht, wenn alles droht, kaputt zu gehen. Das Tierschutzhaus ist weltweit anerkannt, auch wenn es hierzulande gerade nicht gut dasteht. Sogar aus Japan kommen Leute, um sich unser Haus anzuschauen. Der Verein ist 160 Jahre alt, aus einer Zeit, als es in Wien noch Tierkämpfe auf der Straße gab. Er ist das Fundament, auf dem unser Haus steht. Es lohnt sich, das zu retten. Konkurs bedeutet den Tod der Tiere, die sind ja keine Ware.

Im Tierschutzgeschäft geht's nicht nur um die Liebe zu Waldi, sondern auch ums Geld. Wie viel Millionen Euro lukriert der Verein jährlich aus Erbschaften und Spenden, wie viele Zinshäuser gehören dem Tierschutzhaus eigentlich?

Vor meiner Zeit sind fast alle Präsidenten gegangen, weil sie finanziell nicht zurechtgekommen sind und das Haus auch immer größer geworden ist. Derzeit kommen jährlich etwa 2,2 Millionen Euro aus Erbschaften und Spenden herein. Wobei wir in der Zeit, als ich nicht da war, auch einige Erbschaften verloren haben. Weil ich hier immer der treibende Motor für die Leute und ein Garant dafür war, dass nicht getötet wird. Wenn wir Zinshäuser erben, verkaufen wir sie oder den Grund, auf denen sie stehen, sofort. Für den Bau hatte ich mir mehr als 7,3 Millionen Euro gespart.

Die „Krone“ schreibt in letzter Zeit auffallend oft über Missstände im Tierschutzhaus, sie wirft Ihnen sogar vor, dass Sie Igel quälen. Was für ein Problem haben die denn mit Ihnen?

Töten soll ich die Igel! Die Krone und ich haben nie ein Problem miteinander gehabt, das Problem kam erst durch die Frau Entenfellner, die dort diese Tierecke betreut. Wahrscheinlich habe ich ihren Neid geweckt. Sie weiß nie, wohin mit den Tieren, sie vermittelt sie ja nur über Telefon, und die Leute müssen sie behalten - eine gefährliche Geschichte, wie ich weiß. Wenn man Leute nämlich wegschickt, wenn sie ein Tier doch nicht wollen, dann setzen sie es aus, oder sie lassen es beim Tierarzt einschläfern. Bei uns wird ein Tier halt höchstens einmal ein paar Stunden oder einen Tag am Gang warten, bis es einen Platz bekommt - besser, als getötet zu werden.

Gerüchteweise würde Entenfellner Sie gerne verdrängen, um die Tierschutzlady Nummer eins zu werden und für die „Krone“ an mehr Spenden ran zu kommen...

Das will ich nicht kommentieren. Wir haben eine alte Verbindung zur Krone, nämlich über den Tiger von Hans Dichand. Dichand wurde damals von Urlaubern in Italien aufmerksam gemacht, dass dort ein alter, ausgemergelter, armer Tiger gehalten wurde, in einem Minikäfig. Er hat daraufhin eine große Sammelaktion für den Tiger gemacht und einen Platz für ihn gesucht. Nachdem kein Zoo das Tier nehmen wollte, habe ich ihn aufgenommen, sonst wäre er erschossen worden. Die Übersiedlung zu uns hat Dichand gezahlt, wir haben viele Patenschaften für den Tiger gesammelt, er erhält sich quasi selbst. Als Edith Klinger dann in Pension ging, war Dichand höchstpersönlich bei mir und hat mit mir über eine Zusammenarbeit gesprochen. Ich wollte gerne, aber ich habe ihm gesagt, wir brauchen unsere Spenden, die Patenschaften müssen wir selbst behalten, die Gelder, die reinkommen, müssen auf unser Konto gehen. Und danach hat er dann leider nie wieder was von sich hören lassen.

Wie finden Sie das denn, dass sich in den vergangenen Wochen Exbürgermeister Zilk mit dieser Stiftung als Tierschutzhausretter präsentiert hat?

Ich hab dem Zilk einen Brief geschrieben und ihm mitgeteilt, dass er nie bei uns im Haus war, dass er keine Ahnung hat. Mir ist vollkommen rätselhaft, dass Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, tatsächlich einen privaten Verein annektieren wollen. Warum wollen die sich da einmischen? Das ist eine feindliche Übernahme. Undenkbar, das kann ich nicht zulassen. Mein Kampf ist wie der Davids gegen Goliath - und der David hat gewonnen. Mein Anwalt sagt immer, unterschätzen Sie mir die Frau Loubé nicht.

Neben Zilk-Ehefrau Dagmar Koller wurde auch Exkanzler-Exgattin Sonja Klima als neue Tierschutzgalionsfigur gehandelt. Wäre so jemand für diese Aufgabe wirklich geeignet?

Nein, absolut nicht. Ich mache seit 25 Jahren Tierschutz, habe ganz klein begonnen. Diese Damen würden das nicht schaffen, so ohne jede Erfahrung.

Frau Klima hat doch einst ihren Hund Grolli im Stich gelassen, das prädestiniert sie ja auch nicht gerade zur Tierschutzikone ...

Den Grolli hat sie sogar einschläfern lassen. Ich bin der Meinung - und das soll jetzt nicht arrogant klingen - dass es eine Fortsetzung in meiner Art nicht geben wird. Das wird nach mir nicht mehr dasselbe sein.

Ist es aus Ihrer Sicht vereinbar, wenn Damen Pelz tragen und gleichzeitig ihren Vierbeiner vergöttern?

Ich habe kein Verständnis, wenn Leute, die im Pelz hierherkommen, angefeindet werden - so was habe ich verboten. Ich bin keine Aktionistin, obwohl es mich schon ärgert. Ich würde nie jemand stören, wenn er im Pelz neben mir sitzt - ich störe vielleicht unabsichtlich, ich erzähl nur eine Geschichte, wo Fleisch eine absolut schlechte Rolle spielt.

Haben Sie jemals Pelz getragen?

Ich bin mit dem Nerzmantel in den Wiener Tierschutzverein gekommen, das halten sie mir heute noch vor. Ich habe Pelze getragen und alles das gemacht, was ich heute aus Überzeugung bekämpfe. In unseren Kreisen hat man sich aufgeputzt, ohne Nerz war man da ein halber Mensch. Ich habe damals so viele Sünden begangen, die büße ich heute alle ab. Ich bin früher immer im Nerz herumgerannt. Als ich damals den heute bekannten Pelzhändler Liska kennen lernte, hatte er nur Felle. Ich hab ihm gesagt, nehmen Sie sich doch einen Zuschneider, ich hab so viele Bekannte, die Pelz tragen. Dann hat mir Herr Liska seinen ersten Pelzmantel, einen Persianer, machen lassen. Später hatte ich dann ein Schlüsselerlebnis. Ich bekam einen neuen Iltismantel, war damit beim Meinl einkaufen, und die Kassiererin hat gemeint, ein herrlicher Mantel - da müssen aber viele Tiere dafür gestorben sein. Da ist mir so richtig bewusst geworden, dass ich die ganzen toten Viecher mit mir herumtrage. Ab da habe ich nie mehr Pelz getragen. Auch meine ganzen Krokotaschen hab ich weggeräumt.

Und essen Sie Tiere?

Man kann nicht sagen, ich liebe Tiere, aber ich fresse sie. Seit ich in den Achtzigern in den großen Stallungen war, als ich gesehen habe, was sich bei den Hendeln abspielt, habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich glaube, dass ich den Vegetarismus auch ein bisschen in die Wiener Gesellschaft eingeführt habe. Die Leute waren anfangs schon irritiert, dass ich kein Fleisch mehr wollte. Ab derselben Sekunde, in der ich das für mich beschlossen hatte, war ich radikal in diesem Punkt, ich wollte ja was durchsetzen. Auch bei unseren Einladungen zu Hause gab es vegetarische Buffets. Und in unserem Café beim Tierschutzhaus gibt es auch nur vegetarisches Essen, da habe ich aber auch Schwierigkeiten mit meinen Angestellten. Ich sage ihnen, zu Hause könnt ihr essen, was ihr wollts, aber hier nicht. Die Wurstsemmeln lassen sie sich halt von woanders bringen.

Gerade Wien ist ein Kampffeld zwischen Hundegegnern und Freunden: Was kann man gegen das leidige Hundekotproblem tun?

Dieses Theater um den Hundekot ist ja lächerlich. Das ist ein total überzogenes Thema, die Besitzer müssen halt Rücksicht nehmen - meine Hunde sind in Wien immer brav in den Rinnsal gegangen und wären fast überfahren worden.

Was halten Sie davon, dass sich quasi jeder Politiker beim Hundestreicheln am „Krone“-Cover ablichten lässt - auch die, die Tiere gar nicht mögen?

Die schauen dann so verkrampft drein. Nur wenn ein Politiker selbst einen Hund hat, gehört das zu ihm, dann ist das in Ordnung. Ich erinnere mich an Richard Lugner im Bundespräsidentenwahlkampf, der hatte am Plakat einen Schäferhund! Die Politiker haben halt erfasst, dass achtzig Prozent der Österreicher einen Hund für wichtig halten - da geben sie sich gerne tierlieb.

 
RECHTSSTREIT TIERSCHUTZHAUS
Ein Heim für Rosi und Hiasl


Vierzehn alte Pferde, ein sibirischer Tiger, zwei Schimpansen, ein Alligator, zwei Nasenbären. Lucie Loubés 115 Mitarbeiter versorgen nicht nur die üblichen Hunde, Katzen und Kleinnager. Egal, ob Wildtier oder nicht - alle Vierbeiner in Not werden hier aufgenommen, lautet Loubés Credo. Und das kommt teuer. Auch bei dem derzeit laufenden Prozess zwischen Bank Austria und Wiener Tierschutzverein geht es um viel Geld. 1998 wurde das 50.000-Quadratmeter-Haus am Südrand Wiens aus Spendengeldern des Vereins erbaut, mit geräumigen Boxen und Fußbodenheizung. „Luxustierheim“ nannten Kritiker das Vorzeigeprojekt, mit dem Loubé neue Tierschutzstandards setzen wollte. Der Bau kostete stolze 14,5 Millionen Euro. Eine Überschreitung der Kosten um etwa drei Millionen Euro, die der Financier, die Bank-Austria-Tochter Bal Helios und die Baufirma Wien Süd dem Tierschutzverein zuschieben wollen.
Loubés Anwalt Hans Otto Schmidt geht davon aus, dass dem Tierschutzverein ein „sittenwidriger Bauvertrag“ untergeschoben wurde. So seien die Tierschützer, für sie nicht erkennbar, verantwortlicher Bauherr geworden, „obwohl das wirklich nicht die Aufgabe von ehrenamtlichen Funktionären sein kann“, erklärt Schmidt. Weil dann am überteuerten Haus auch noch schwere Mängel nachgewiesen wurden, deren Behebung weitere sieben Millionen Euro kosten würde, plädiert der Tierschützeranwalt auf „ein grobes Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung, für eine überteuerte Finanzierung hat der Verein ein mit schweren Mängeln behaftetes Haus bekommen“.
Als der Verein 2001 in einen internen Streit und eine Finanzkrise rutschte - Loubé verließ ihren Posten für kurze Zeit - und die Bank die Mehrkosten einklagte, einigte sich der Interimsvorstand auf einen Vergleich, der den Verein für die nächsten 25 Jahre 75.000 Euro monatlich kosten würde - das Heim würde damit in Summe fast doppelt so viel kosten wie ursprünglich geplant. Loubés Anwalt hält den Vergleich für nichtig, da ja schon der Bauvertrag sittenwidrig gewesen sei - die Tierschützer rechnen die Mehrforderungen der Bank mit Baumängeln auf und bezahlen derzeit keine Leasingraten mehr.
Und die Bank Austria wartet darauf, dass das Tierschutzheim in Konkurs geht. Für diesen Fall steht schon eine Stiftung zur Übernahme des Tierheims parat, die der von der Bank beauftragte Wirtschaftsprüfer Günther Havranek vorbereitet. Der Vereinsexperte, selbst als Vorstand bei ,Rettet den Stephansdom' tätig, hat das Tierschutzhaus betriebswirtschaftlich durchleuchtet. „Es gibt dort einen viel zu hohen Aufwand in der Verwaltung bis hin zum Luxus rund um die Frau Präsidentin, dafür bleibt zu wenig Platz und Geld für die Tiere“, meint Havranek. Auch die Affen Rosie und Hiasl oder Alligator Bobby sind dem Analysten ein Dorn im Auge: „Der Verein hat kein vernünftiges Tierschutzleitbild. Die Exoten verschlingen viel zu viel Geld, für den Alligator haben sie etwa ein eigenes Haus mit zwei Pools gebaut.“ Und so was könne nicht Aufgabe eines Tierschutzheims sein, das müsse sich zuerst um arme Katzen und Hunde kümmern.
Und nachdem Helmut Zilk sich mit seinem Engagement als Vaterfigur der Stiftung auch öffentliche Häme eingehandelt habe, sucht Havranek mittlerweile keine Promifrau mehr, die als neue Tierschutzikone herhält - gerüchteweise waren Dagmar Koller und Sonja Klima für den schwierigen Job im Gespräch. Ein Anwalt und „zwei Tierschützer mit gutem Namen“ warten nun darauf, Lucie Loubé zu beerben. J. O.

Zum Archiv

nach oben
Dezember 2004 © FALTER
E-Mail: wienzeit@falter.at