17.11., Wien: Konferenz Forschungsförderung für Womens Studies and Gender Research
09:30 - 17:30 Uhr
Kleiner Festsaal der Universität Wien
Die Veranstaltung des Projektzentrums Frauen- und Geschlechterforschung
orientiert sich an den Beduerfnissen von Forschenden, die im Bereich Womens
Studies and Gender Research taetig sind und will ueber die Moeglichkeiten
von EU-Foerderungen aufklaeren und Argumentationshilfen bieten, um diese
Forschungsansaetze zu staerken und langfristig den Frauenanteil bei
EU-finanzierten Forschungsprojekten zu heben.
Programm:
Vormittags Vortraege in englischer Sprache von
Nicole Dewandre (Europaeische Kommission), Mieke Verloo (Universitaet
Nijmegen, WISE) und Tobe Levin (Universitaet Frankfurt) ueber
Implementierungsstrategien feministischer Forschung, 5. Rahmenprogramm,
Lobbystrukturen und Netzwerke usw.
Nachmittags referieren und diskutieren zustaendige BeamtInnen aus dem
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, VertreterInnen von
unterstuetzenden Einrichtungen (BIT), ForscherInnen, RepraesentantInnen von
nationalen Fonds und Personen der universitaeren Administration ueber
Unterstuetzungsmechanismen, Verantwortlichkeiten der einzelnen AkteurInnen
usf.
Anschliessend Abendbuffet.
Information und Anmeldung unter
Projektzentrum Frauen- und Geschlechterforschung
Uni-Campus, Hof 7, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Tel: +43/1/4277-183 51; Fax: 4277-183 59
E-Mail: uni-fem@univie.ac.at
Web: http://www.univie.ac.at/Frauenforschung/projekt.htm
Programmablauf:
Freitag 17.11. 2000, Ort: Kleiner Festsaal der Universitaet Wien
9.30 Uhr Eroeffnung und Begruessung
Gabriele Moser / Vizerektorin Prof. Dr. der Medizin/Universitaet Wien
9.45 - 10.25 Uhr Einleitung
Nicole Dewandre (zugesagt) / Head of Women and Science Sector of the
European Commission
Dewandre spricht über Womens Studies und Gender Research innerhalb der
EU-Rahmenprogramme (FP5 und FP6); allgemeine Situation, Argumentation,
Implementierungsstrategien fuer Womens Studies und Gender Research; letzter
Stand der Empfehlungen (Ergebnisse der Konferenzen "Women und Science" 1999
und 2000).
10.30 - 11.30 Uhr
Mieke Verloo (zugesagt) / lecturer in political science and Womens Studies
at the University of Nijmegen, national representative of Womens Studies
international Europe (WISE)
"Creating opportunities for Womens studies and gender research: experiences
from the Netherlands and the European Union". She talks about the different
possibilities and responsibilities of different actors (funders,
researchers, university administratoors etc.)
Tobe Levin /Universität Frankfurt
Referat ueber Lobbystrukturen und Netzwerke fuer Gender Research und Womens
Studies innerhalb von EU-Forschungsfinanzierungsprogrammen. Schwerpunkt
sollte FP5 und ein Ausblick auf FP6 sein.
11.30 - 12.10 Uhr Diskussion
12.10 - 12.40 Uhr Buffetpause
12.50 - 13.20 Uhr
Dr. Ilse Koenig (zugesagt) vom Ministerium fuer Bildung, Wissenschaft und
Kultur.
Informationen über den Servicebereich für die Anbahnungsfinanzierung und
operative Planung. Welche Unterstuetzungen werden für Forschende vom BMBWK
angeboten (fuer Gender und Womens Studies in EU-Programmen).
Forschungspolitik Oesterreichs im Zusammenspiel mit der EU für das FP5 und
FP6 zur Foerderung von Womens Studies und Gender Research. Nationale
Foerderung von Womens Studies und Gender Research.
13.25 - 14.15 Uhr
DI Dr. Sabine Herlitschka vom BIT (zugesagt)
Mag. Andrea Hoeglinger vom BIT (zugesagt)
Kontaktpersonen fuer die Unterstuetzung bei der praktischen Projektplanung,
Projektkonzeption und Projektdurchfuehrung (fuer alle Disziplinen der
UNI-Wien). Wie schaut die konkrete Unterstuetzung aus? Unterstuetzungen
insbesondere in Hinblick auf Forschungsprojekte, die Womens Studies und
Gender Research beruecksichtigen.
14.20 - 15.00 Uhr Diskussion
15.05 - 16.00 Uhr Round-Table
ueber die internationale Bedeutung, Innovationskraft und
demokratiepolitische Relevanz von Genderforschung/Womens Studies mit
VertreterInnen von nationalen Forschungsfoerderungsfonds (Akademie der
Wissenschaften, Fonds zur Foerderung der Wissenschaften, Jubilaeumsfonds der
oesterreichischen Nationalbank (Frau Zeininger/zugesagt) und Fonds der
Gemeinde Wien; AG Forschungsstrategien) sowie Fr. Maria Schmidt-Dengler
(zugesagt) vom Buero fuer internationale Beziehungen der Uni Wien und Frau
Prof. Dr. Marianne Popp (zugesagt) / Dekanin an der Nawi-Fakultaet.
16.10 - 17.10 Uhr Diskussion und Abschlussstatements aller Beteiligten
17.30 Abschlussbuffet vor Ort
(Programm vorbehaltlich Änderungen.)
nur mit schriftlicher Genehmigung der Falter Zeitschriften Gesellschaft m.b.H. gestattet.


