| 0,652
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Prozent: So viel betrug 1994 der Anteil in Österreich erschienener wissenschaftlicher Publikationen am weltweiten Gesamtaufkommen in international renommierten Zeitschriften. Damit lag man knapp vor Brasilien (0,646), aber deutlich hinter Finnland (0,793). Insgesamt war das der 22. Platz.
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| 0,7
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Durchschnittliche Leserzahl einer wissenschaftlichen Publikation.
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| 15
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Zahl der wissenschaftlichen Publikationen des britischen Biochemikers Frederick Sanger zwischen 1946 und 1958. Seine 16. "Publikation" war sein Vortrag im Anschluß an die Verleihung des Nobelpreises für Chemie für seinen Beitrag zur Strukturaufklärung des Insulins. 1980, 22 Jahre und gerade mal 32 Publikationen später, nahm er seinen zweiten Nobelpreis im selben Fach entgegen, diesmal für seine Forschungen zur Strukturaufklärung der DNA.
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| 64
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Seiten: So umfangreich war die Habilitationsschrift von Max Horkheimer "Über Kants Kritik der Urteilskraft als Bindeglied zwischen theoretischer und praktischer Philosophie" (Frankfurt/Main 1925). Vorwort inklusive.
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| 87
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Jahre: So lange arbeiten Wissenschaftshistoriker bereits an der Edition der Schriften des Mathematikers Leonhard Euler (1707-1783): Opera omnia, hg.v. Ferdinand Rudio u.a. Leipzig/ Berlin u.a. 1912 ff. Auch nach zwei Weltkriegen und 34 Bänden ist noch kein Ende in Sicht.
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| 948
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Zahl der wissenschaftlichen Publikationen, die zwischen 1981 und 1990 den Russen Yury Struchkow, damals Direktor des Instituts für Elementorganische Chemie in Moskau, als (Ko-) Autor ausweisen. Das ergibt alle 3,9 Tage ein Paper.
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| 964
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Seiten: So viel Papier und eine unbekannte Zahl von Jahren benötigte Dieter Thomä für seine Dissertation: Die Zeit des Selbst und die Zeit danach: zur Kritik der Textgeschichte Martin Heideggers 1910-1976. Frankfurt/Main 1990.
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| 976
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Zahl der Verfasser, die 1993 bei einer medizinischen Fachzeitschrift ein Manuskript eingereicht haben. Das ergab pro Seite etwa 100 Autoren. Sie wurden für diese publizistische Großtat mit dem IgNobelpreis für Literatur ausgezeichnet.
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| 236.000
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Schilling: So viel muß die Universitätsbibliothek der TU Wien für ein Jahresabonnement der Zeitschrift Chemical Abstracts hinlegen. Tendenz stark steigend.
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