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Inhalt 2/99

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Risiko : Forschung
heureka 2/99


  • EDITORIAL
  • DISKUSSION: GENTECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG
    Wie riskant ist die Gentechnik? Und wie riskant der Verzicht auf sie? Zum Umgang mit biotechnologischer Forschung in Österreich.
  • MOBILFUNK: GANZ SICHER, GANZ OHR
    Vermutlich unbedenklich. Aber Entwarnung kann man auch nicht geben. Das Risiko mit dem Handy ist auch ein Kommunikationsproblem. TINA THIEL
  • GENTECHNIK: KREBSERREGENDE MILCHDROGE?
    Ein Großkonzern, willige Aufsichtsbehörden und kritische Gutachten spielen die Hauptrollen in einem Lehrstück über ein Rinderwachstumshormon. WOLFGANG LÖHR
  • MEDIZIN: LEBENSSAFT, TODESSAFT
    Die Technik der Bluttransfusion ist vom Meilen- zum Grabstein geworden. Fortschritt und Risiko gehen Hand in Hand - auch in Zukunft. ROBERT TRIENDL
  • GENFORSCHUNG: EIN VOLK VERKAUFT SEINE GENE
    In Island werden alle Krankendaten in einer kommerziellen Datenbank erfaßt. Zum Wohle der Bevölkerung, die nicht gefragt wurde. WOLFGANG LÖHR
  • RISIKOFORSCHUNG: UNSICHERE ERKENNTNIS
    Tschernobyl als Offenbarung. Der Brite Brian Wynne ist der Experte für Expertenwissen und dessen Schmelzpunkt. KLAUS TASCHWER
  • ATOMENERGIE: RAKETE ALS BRENNSTAB
    Sprengköpfe zu Brennstäben? Die russische Atomindustrie steht am Scheideweg zwischen Demontage und Aufrüstung. SONJA SCHMID
  • ESSAY-REVIEW: VON WANZEN UND MENSCHEN
    Unwissenschaftlich? Eine schweizerische Künstlerin zeichnet deformierte Insekten, die sie in der Nähe von Atomkraftwerken findet. PETER IWANIEWICZ
  • ESSAY: VOM WAGNIS DES WARNENS
    Auf naturwissenschaftliche Risiken hinzuweisen ist riskant. Vor allem für Wissenschaftler in der Auftragsforschung. REINER GRUNDMANN
  • FORSCHUNGSVERMITTLUNG: RISIKO: KOMMUNIKATION
    Mehr als nur ein Sprachproblem: Warum Experten und Laien einander nicht verstehen. GERHARD BUDIN und KLAUS TASCHWER
  • FORSCHUNGSEINRICHTUNG: ATTRAKTIVE KATASTROPHEN
    Gegen Naturkatastrophen kann man etwas tun - nämlich in sie investieren. Ein Besuch bei der Risikoforschung der IIASA in Laxenburg. OLIVER HOCHADEL
  • MEIN ARBEITSPLATZ: SCHWARZWEISSMALER
    Warum ein Molekularbiologe verschiedenfarbige Hasen braucht
  • REZENSIONEN: NEUERSCHEINUNGEN
    zur Gentechnik, zur Geschichte der Ökologie, zu Alltagsgiften und dem Risikofaktor Essen
  • BEGRIFFE: RISIKOKOMMUNIKATION
    Zahlen, Daten, Fakten, Illusionen
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