Achtung, Kamera!
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Janek Kroupa musste Haare lassen, um seine Recherche zum Abschluss zu bringen. Über ein Jahr war der tschechische Investigativjournalist einem Panzerwagendeal zwischen der österreichischen Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeug AG & Co KG (SSF) und der tschechischen Regierung bereits auf der Spur gewesen. Indizien, dass der 543 Millionen schwere Verkauf des Pandur II nicht ohne Schmiergeldzahlungen zwischen Wien und Prag gelaufen war, hatte er. Aber keine Beweise. Also griff er zu einer ungewöhnlichen Methode.
Kroupa erfand die Legende eines tschechischen Investors namens Radvít Pokorny, der angeblich an einen streng geheimen Provisionsauftrag zwischen Steyr und einem tschechischen Lobbyisten herangekommen war und selber in das Geschäft einsteigen wollte. Den Vertrag hat es wirklich gegeben, er war allerdings nach Streitereien zwischen Steyr und dem Vermittlungsmann Jan Vlcek in Prag nach etwas mehr als einem Jahr 2003 aufgekündigt worden. Kroupa kontaktierte die beiden damals verantwortlichen österreichischen Steyr-Manager und bat sie um ein Treffen.
Der Mann, den die Rüstungsspezialisten Wolfgang Habitzl und Herwig Jedlaucnik am 22. Jänner im Wiener Intercontinental-Hotel zu einem klandestinen Gespräch über die offiziellen wie inoffiziellen Praktiken im Waffengeschäft begrüßten, hatte äußerlich mit dem bulligen Reporter der Mlada Fronta Dnes, Tschechiens größtem Qualitätsblatt, kaum mehr etwas gemein. Undercoverjournalist Kroupa verkleidete sich mit feinem Tuch, fuhr mit einem protzigen Dienstwagen vor und sprach perfektes Englisch mit britischem Akzent. Seine dunkelblonde Mähne war auf gerade noch akzeptable Geschäftsmannlänge getrimmt.
Fast eine Stunde plauderten die drei Herren über den damaligen Deal, über Parteispenden („zwei bis drei Prozent für jede Seite“) und über politische Schlüsselfiguren in Tschechien, die es für die Sache zu gewinnen gelte. Dabei fielen die Namen des sozialdemokratischen Expremiers Stanislav Gross, unter dem 2005 das Angebot ausgeschrieben worden war, sowie von Exverteidigungsminister Karel Kühnl (Freiheitsunion), der den ersten Vertrag mit Steyr unterzeichnet hatte, und seinem liberal-konservativen Nachfolger Martin Bartak von der ODS-Partei. Unter dem Vorwand, mit den einst involvierten Personen noch einmal ins Geschäft kommen zu wollen, fragte Undercoverjournalist Kroupa die Rüstungsmanager Habitzl und Jedlaucnik nach den Details des Deals aus. Was die beiden heimischen Heeresangehörigen nicht ahnten: Vom Nebentisch aus filmte ein Team der Mlada Fronta Dnes die Szene mit versteckter Kamera mit.
Das zusammengeschnittene Video, das letzten Donnerstag auf der Homepage von MF Dnes veröffentlicht wurde, hat in Tschechien einen der größten politischen Skandale der letzten Jahre ausgelöst. In Österreich ist das Echo gering. Vorläufig. Denn die Pandur-Beschaffung war im Nachbarland so umstritten wie die Eurofighter-Bestellung in Österreich, und sie wurde von ebenso aufklärungswürdigen Nebengeräuschen begleitet: einem langen, politisch umkämpften Bieterverfahren, einem Vertragsabschluss in letzter Sekunde, unterschrieben von einem scheidenden Vizeverteidigungsminister, Nachverhandlungen und letztlich einem Preis, der höher war als der ursprünglich angebotene. Aus diesen Gründen interessierten sich auch die tschechische und österreichische Staatsanwaltschaft sofort für den Gesprächsmitschnitt.
Er könnte zu einem seltenen Beweisstück in einem Korruptionsverfahren gegen einen Wirtschaftskomplex werden, dessen schmierige Praktiken sich in einer Grauzone abspielen und dessen Protagonisten sich dem Zugriff der ermittelnden Behörden bis dato erfolgreich zu entziehen vermochten (siehe Falter 7/10). Ein Sittenbild ist es allemal. Dass bei Rüstungsgeschäften in dieser Größenordnung Provisionen über Lobbyisten, Berater und Marktbeobachter gestreut werden, dementierte nicht einmal der einstige SSF-Chef Hans Michael Malzacher vor drei Jahren gegenüber dem Eurofighter-Ausschuss. „Allgemein gesprochen“, meinte er damals, seien Provisionen von fünf Prozent „durchaus branchenüblich“. Nur wie sie genau fließen, wer als Drehscheibe fungiert und über welche Postkastenfirmen sie verschoben werden, das konnten die Staatsanwälte bis dato nicht nachvollziehen.
Auch Malzacher kommt in Kroupas Recherchegesprächen vor. Sein damaliger Mitarbeiter Habitzl erzählt ihm bei einem ersten Vieraugengespräch am 8. Jänner in einem Café in Mikulaov, das ebenfalls versteckt gefilmt wurde, dass er von all diesen Dingen offiziell nie etwas wissen wollte. Die Finger sollten sich andere schmutzig machen, Gewährsleute wie eben Vlcek, tschechischer Lobbyist mit besten Kontakten zur tschechischen Sozialdemokratie, oder sein Nachfolger als Steyr-Vertragspartner, Pavel Musela von der Prager Firma Pamco. Man habe sich jemanden für die andere Seite gehalten, schließlich wisse man nie, „wie die Wahlen ausgehen und wer danach das Sagen habe“, plauderte Habitzl aus der niedrigen Schule des Rüstungslobbyings.
Als die Causa publik wurde, sprachen die beiden ertappten Rüstungsspezialisten noch von einem „bitterbösen Scherz“, mit dem sie Kroupa „aufs Glatteis führen wollten“. Ihnen sei Radvít Pokorny nämlich von Anfang an nicht ganz geheuer gewesen, erzählte Habitzl dem Falter letzten Mittwoch noch gut aufgelegt. Unter sich nannten sie ihn deswegen nur „Mayer“, weil der Name „Pokorny so ein auffällig tschechischer Allerweltsname ist“. Kroupas Tarnung war in der Tat nicht allzu perfekt, seine Legende schien ein wenig konstruiert. Seine Visitenkarte zierte nur eine gmail-Adresse, für einen Investmentbanker eher ungewöhnlich. Inzwischen sehen Habitzl und Jedlaucnik die Sache offensichtlich nicht mehr ganz so amüsiert. Sie geben keinen Kommentar mehr ab.
Es ist nicht das erste Mal, dass Kroupa unter falscher Identität recherchiert. Der 1974 geborene Journalist, der seine Karriere als Kriegsreporter für den tschechischen Privat-TV-Sender TV Nova begann, ist Spezialist fürs Tarnen und Täuschen. MF Dnes holte ihn vor einem Jahr in ihre Redaktion, gemeinsam mit zwei anderen Reportern bildeten sie ein eigenes, auf Aufdeckungsjournalismus spezialisiertes Ressort. „Das ist in der tschechischen Medienlandschaft einzigartig“, erzählt er. Jeder Schritt werde mit dem Chefredakteur und einem Vertrauensanwalt durchbesprochen. Im Oktober 2009 gelang es ihm Terrorpläne einer Neonazigruppe publik zu machen. Im Jahr davor deckte Kroupa einen Fall von politischer Erpressung auf. Der bürgerliche Abgeordnete Jan Morava hatte versucht, kompromittierendes Material über seine Parteikollegen zu sammeln. Kroupa tarnte sich als Detektiv mit Büro in Hamburg und versuchte, mit ihm ins Geschäft zu kommen.
Der Fall führte in Tschechien zu einer Grundsatzdebatte darüber, wie weit Journalisten bei ihren Recherchen gehen dürfen. Grundsätzlich verurteilt der ethische Kodex der tschechischen Journalistenvereinigung versteckte Kameras und Mikrofone als „unlautere Mittel“. Aber „es gibt eine Ausnahme, und die betrifft Fälle, bei denen Interessen des Gemeinwohls im Spiel sind“, erklärt der Journalistenvorsitzende Miroslav Jelínek. „Das Grundproblem ist nämlich, dass es unmöglich scheint, unsaubere Vorgänge – Fälle von Korruption oder offen kriminelles Handeln – mit gewöhnlichen Arbeitsmethoden festzuhalten.“ Kroupa habe also nicht unethisch gehandelt, entschied die Vereinigung. „Die versteckte Kamera schützt auch mich“, meint Aufdecker Kroupa, „denn sie beweist, dass ich während meiner Recherche keine Regeln gebrochen habe. Also etwa versucht habe, mein Gegenüber zu einer strafbaren Handlung zu verleiten.“ Auch in Österreich ist die verdeckte Aufnahme eines Gesprächs für Journalisten für den eigenen Gebrauch zulässig. Nur zum Zwecke der Veröffentlichung ist sie nicht erlaubt. Gleichzeitig wird ein Tonband oder ein Filmmitschnitt vor Gericht als Beweismittel akzeptiert. Als Alfred Worm den AKH-Skandal aufdeckte, reichte schon die Drohung, er habe das entscheidende Gespräch mit dem damaligen technischen Direktor Adolf Winter auf Band, aus. Publik wurde es nie.
Die überrumpelten Ex-Steyr-Manager, immerhin ausgebildete Bundesheeroffiziere mit Tschechien-Erfahrung, hätten Kroupas falsche Identität übrigens ganz leicht erkennen können. Nicht sein Nachname Pokorny, sondern der Vorname Radvít verrät ihn. Er klingt zwar ungemein tschechisch, existiert aber nicht.
Kroupa erfand die Legende eines tschechischen Investors namens Radvít Pokorny, der angeblich an einen streng geheimen Provisionsauftrag zwischen Steyr und einem tschechischen Lobbyisten herangekommen war und selber in das Geschäft einsteigen wollte. Den Vertrag hat es wirklich gegeben, er war allerdings nach Streitereien zwischen Steyr und dem Vermittlungsmann Jan Vlcek in Prag nach etwas mehr als einem Jahr 2003 aufgekündigt worden. Kroupa kontaktierte die beiden damals verantwortlichen österreichischen Steyr-Manager und bat sie um ein Treffen.
Der Mann, den die Rüstungsspezialisten Wolfgang Habitzl und Herwig Jedlaucnik am 22. Jänner im Wiener Intercontinental-Hotel zu einem klandestinen Gespräch über die offiziellen wie inoffiziellen Praktiken im Waffengeschäft begrüßten, hatte äußerlich mit dem bulligen Reporter der Mlada Fronta Dnes, Tschechiens größtem Qualitätsblatt, kaum mehr etwas gemein. Undercoverjournalist Kroupa verkleidete sich mit feinem Tuch, fuhr mit einem protzigen Dienstwagen vor und sprach perfektes Englisch mit britischem Akzent. Seine dunkelblonde Mähne war auf gerade noch akzeptable Geschäftsmannlänge getrimmt.
Fast eine Stunde plauderten die drei Herren über den damaligen Deal, über Parteispenden („zwei bis drei Prozent für jede Seite“) und über politische Schlüsselfiguren in Tschechien, die es für die Sache zu gewinnen gelte. Dabei fielen die Namen des sozialdemokratischen Expremiers Stanislav Gross, unter dem 2005 das Angebot ausgeschrieben worden war, sowie von Exverteidigungsminister Karel Kühnl (Freiheitsunion), der den ersten Vertrag mit Steyr unterzeichnet hatte, und seinem liberal-konservativen Nachfolger Martin Bartak von der ODS-Partei. Unter dem Vorwand, mit den einst involvierten Personen noch einmal ins Geschäft kommen zu wollen, fragte Undercoverjournalist Kroupa die Rüstungsmanager Habitzl und Jedlaucnik nach den Details des Deals aus. Was die beiden heimischen Heeresangehörigen nicht ahnten: Vom Nebentisch aus filmte ein Team der Mlada Fronta Dnes die Szene mit versteckter Kamera mit.
Das zusammengeschnittene Video, das letzten Donnerstag auf der Homepage von MF Dnes veröffentlicht wurde, hat in Tschechien einen der größten politischen Skandale der letzten Jahre ausgelöst. In Österreich ist das Echo gering. Vorläufig. Denn die Pandur-Beschaffung war im Nachbarland so umstritten wie die Eurofighter-Bestellung in Österreich, und sie wurde von ebenso aufklärungswürdigen Nebengeräuschen begleitet: einem langen, politisch umkämpften Bieterverfahren, einem Vertragsabschluss in letzter Sekunde, unterschrieben von einem scheidenden Vizeverteidigungsminister, Nachverhandlungen und letztlich einem Preis, der höher war als der ursprünglich angebotene. Aus diesen Gründen interessierten sich auch die tschechische und österreichische Staatsanwaltschaft sofort für den Gesprächsmitschnitt.
Er könnte zu einem seltenen Beweisstück in einem Korruptionsverfahren gegen einen Wirtschaftskomplex werden, dessen schmierige Praktiken sich in einer Grauzone abspielen und dessen Protagonisten sich dem Zugriff der ermittelnden Behörden bis dato erfolgreich zu entziehen vermochten (siehe Falter 7/10). Ein Sittenbild ist es allemal. Dass bei Rüstungsgeschäften in dieser Größenordnung Provisionen über Lobbyisten, Berater und Marktbeobachter gestreut werden, dementierte nicht einmal der einstige SSF-Chef Hans Michael Malzacher vor drei Jahren gegenüber dem Eurofighter-Ausschuss. „Allgemein gesprochen“, meinte er damals, seien Provisionen von fünf Prozent „durchaus branchenüblich“. Nur wie sie genau fließen, wer als Drehscheibe fungiert und über welche Postkastenfirmen sie verschoben werden, das konnten die Staatsanwälte bis dato nicht nachvollziehen.
Auch Malzacher kommt in Kroupas Recherchegesprächen vor. Sein damaliger Mitarbeiter Habitzl erzählt ihm bei einem ersten Vieraugengespräch am 8. Jänner in einem Café in Mikulaov, das ebenfalls versteckt gefilmt wurde, dass er von all diesen Dingen offiziell nie etwas wissen wollte. Die Finger sollten sich andere schmutzig machen, Gewährsleute wie eben Vlcek, tschechischer Lobbyist mit besten Kontakten zur tschechischen Sozialdemokratie, oder sein Nachfolger als Steyr-Vertragspartner, Pavel Musela von der Prager Firma Pamco. Man habe sich jemanden für die andere Seite gehalten, schließlich wisse man nie, „wie die Wahlen ausgehen und wer danach das Sagen habe“, plauderte Habitzl aus der niedrigen Schule des Rüstungslobbyings.
Als die Causa publik wurde, sprachen die beiden ertappten Rüstungsspezialisten noch von einem „bitterbösen Scherz“, mit dem sie Kroupa „aufs Glatteis führen wollten“. Ihnen sei Radvít Pokorny nämlich von Anfang an nicht ganz geheuer gewesen, erzählte Habitzl dem Falter letzten Mittwoch noch gut aufgelegt. Unter sich nannten sie ihn deswegen nur „Mayer“, weil der Name „Pokorny so ein auffällig tschechischer Allerweltsname ist“. Kroupas Tarnung war in der Tat nicht allzu perfekt, seine Legende schien ein wenig konstruiert. Seine Visitenkarte zierte nur eine gmail-Adresse, für einen Investmentbanker eher ungewöhnlich. Inzwischen sehen Habitzl und Jedlaucnik die Sache offensichtlich nicht mehr ganz so amüsiert. Sie geben keinen Kommentar mehr ab.
Es ist nicht das erste Mal, dass Kroupa unter falscher Identität recherchiert. Der 1974 geborene Journalist, der seine Karriere als Kriegsreporter für den tschechischen Privat-TV-Sender TV Nova begann, ist Spezialist fürs Tarnen und Täuschen. MF Dnes holte ihn vor einem Jahr in ihre Redaktion, gemeinsam mit zwei anderen Reportern bildeten sie ein eigenes, auf Aufdeckungsjournalismus spezialisiertes Ressort. „Das ist in der tschechischen Medienlandschaft einzigartig“, erzählt er. Jeder Schritt werde mit dem Chefredakteur und einem Vertrauensanwalt durchbesprochen. Im Oktober 2009 gelang es ihm Terrorpläne einer Neonazigruppe publik zu machen. Im Jahr davor deckte Kroupa einen Fall von politischer Erpressung auf. Der bürgerliche Abgeordnete Jan Morava hatte versucht, kompromittierendes Material über seine Parteikollegen zu sammeln. Kroupa tarnte sich als Detektiv mit Büro in Hamburg und versuchte, mit ihm ins Geschäft zu kommen.
Der Fall führte in Tschechien zu einer Grundsatzdebatte darüber, wie weit Journalisten bei ihren Recherchen gehen dürfen. Grundsätzlich verurteilt der ethische Kodex der tschechischen Journalistenvereinigung versteckte Kameras und Mikrofone als „unlautere Mittel“. Aber „es gibt eine Ausnahme, und die betrifft Fälle, bei denen Interessen des Gemeinwohls im Spiel sind“, erklärt der Journalistenvorsitzende Miroslav Jelínek. „Das Grundproblem ist nämlich, dass es unmöglich scheint, unsaubere Vorgänge – Fälle von Korruption oder offen kriminelles Handeln – mit gewöhnlichen Arbeitsmethoden festzuhalten.“ Kroupa habe also nicht unethisch gehandelt, entschied die Vereinigung. „Die versteckte Kamera schützt auch mich“, meint Aufdecker Kroupa, „denn sie beweist, dass ich während meiner Recherche keine Regeln gebrochen habe. Also etwa versucht habe, mein Gegenüber zu einer strafbaren Handlung zu verleiten.“ Auch in Österreich ist die verdeckte Aufnahme eines Gesprächs für Journalisten für den eigenen Gebrauch zulässig. Nur zum Zwecke der Veröffentlichung ist sie nicht erlaubt. Gleichzeitig wird ein Tonband oder ein Filmmitschnitt vor Gericht als Beweismittel akzeptiert. Als Alfred Worm den AKH-Skandal aufdeckte, reichte schon die Drohung, er habe das entscheidende Gespräch mit dem damaligen technischen Direktor Adolf Winter auf Band, aus. Publik wurde es nie.
Die überrumpelten Ex-Steyr-Manager, immerhin ausgebildete Bundesheeroffiziere mit Tschechien-Erfahrung, hätten Kroupas falsche Identität übrigens ganz leicht erkennen können. Nicht sein Nachname Pokorny, sondern der Vorname Radvít verrät ihn. Er klingt zwar ungemein tschechisch, existiert aber nicht.
© Nachdruck bzw. Textübernahme - auch auszugsweise -
nur mit schriftlicher Genehmigung der Falter Zeitschriften Gesellschaft m.b.H. gestattet.
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