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Österreichs Medienwelt von A – ZDas komplette Lexikon mit 1000 Stichwörtern von „Abzockfernsehen“ bis „Zeitungssterben“Harald Fidler 2008 | Falter Verlag, Wien 632 Seiten EAN 9783854394150
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Der öffentlich rechtliche Rundfunk
Das erste umfassende Lexikon zur österreichischen Medienszene: Harald Fidler, einer der renommiertesten Medienjournalisten des Landes, beleuchtet die Hintergründe der hochkonzentrierten österreichischen Medienbranche.
Warum zerbröckelt der ORF? Und wem hilft das? Warum ist die Krone eines der größten Blätter der Welt? Wer verdient wie viel in der Medienbranche? Was kostet eine Sendung? Wie viel ein Verlag?
Harald Fidler liefert Hintergründe und Daten zur österreichischen Medienszene, er legt damit ein Nachschlagewerk vor, das Zusammenhänge ausführlich erklärt. Vom Fernsehen aus dem Affenstall bis zu Wolfgang Fellners Poker mit Österreich, von Gagen und Privilegien bis zu Hans Dichands Kampagnen.
„Österreichs Medienwelt von A bis Z“ liefert gut lesbare Analysen der Medienszene und bietet die Möglichkeit, gezielt nach allen wesentlichen Stichwörtern und Personen der Branche zu suchen. Unentbehrlich für interessierte Medienkonsumenten, die wissen wollen, was wirklich hinter dem Geschäft mit Information und Unterhaltung steckt.
Pressestimmen
Alles, was man über Österreichs Medien wissen muss, alle wichtigen Namen der Szene und wie die Unternehmen verfeindet oder vernetzt sind (...). Informativ und unterhaltsam verfasst von einem Insider.
Kurier
Ein Standardwerk, das auch Nichtjournalisten zum Schmökern einlädt.
Tiroler Tageszeitung
Basis- und Detailwissen über die unübersichtliche Medienszene, auf 632 (!) Seiten kundig dargestellt.
Neue Vorarlberger Tageszeitung
(Eine) unerschöpfliche Fundgrube vor allem für politisch Interessierte, nicht nur für den medienpolitisch interessierten Insider.
Ein absolutes Muss für alle, die an heimischen Medien interessiert sind: Auf 632 Seiten, mit 1000 Stichwörtern, schuf 'Standard'-Redakteur Harald Fidler ein Röntgenbild der Szene, wie es bisher keines gab.
Kleine Zeitung
(Fidler informiert) hervorragend über brisante Fakten und wichtige Trends im heimischen Journalismus. Stark das Kapitel über den 'Fellnerismus', in dem sich die Beschreibung des Medien-Unternehmens von Wolfgang Fellner durchaus thrillermäßig liest.
Heute













