Computer? Wieso teuer?

Einsteiger-PC: Gute Computer müssen nicht viel kosten. Worauf man besser verzichten sollte, und was unbedingt notwendig ist: eine Einkaufshilfe.

Medien | Hannes Stieger | aus FALTER 33/98 vom 12.08.1998

Moores Axiom unterjocht die gesamte Computerbranche: Dieses nach einem Intel-Gründer benannte Gesetz besagt, daß im Schnitt alle 18 Monate die Rechenkraft eines Chips durch technologische Neuerungen verdoppelt wird, während sein durchschnittlicher Preis um die Hälfte sinkt. Kurz formuliert: Für das gleiche Geld kriegt man morgen immer einen besseren Computer.

Wer sich einen Computer kauft, kann also davon ausgehen, daß dessen Wert sofort rapide fällt - auf neue, bessere Computer zu warten, zahlt sich dennoch nicht aus. Die Preisspirale dreht sich unaufhaltsam weiter und wird wohl auch in Zukunft nicht zu bremsen sein.

Einsteiger-PC sollten billig sein und dennoch leistungsfähig. Das vielzitierte Schlagwort "Sub-1000-Dollar-PC" (in Österreich währungsbereinigt "10.000-Schilling-PC") ist bei Low-End-Modellen durchaus realistisch, obgleich etwas mehr Geld in einen guten Monitor gut angelegt ist.

Der Falter stellt einige Beispiele - ohne Monitor - für Einsteiger vor. Den Monitor muß


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