In Kürze

Kultur | aus FALTER 39/98 vom 23.09.1998

Steirischer herbst 98 Im Mittelpunkt des diesjährigen Festivals in Graz steht der von Helmut Schödel konzipierte, aber (nach seinem Hinauswurf) nicht mehr verantwortete "Spielplan". Eröffnet wird der herbst am Samstag, 26.9., mit der (Werner-)Schwabhommage "Ein Fall von Ersprechen" (Kasematten, 16 Uhr) und der Uraufführung von Alexander Widners Udo-Proksch-Stück "Sergej" (Schauspielhaus, 19.30 Uhr). Es folgen die Nikolaus-Lenau-Komödie "Störung" von Luigi Forte (28.9.), die Situationskomödie "Sonyboys" von Stephan Reichenberger und Jörg Metes (30.9.), der Habsburg-Recycling-Ulk "Nazis im Weltraum" (2.10.) und das Lust-Spiel "Die geretteten Köche" von Alfred Kolleritsch; Christoph Schlingensief startet sein Sandlerprojekt "Künstler gegen Menschenrechte - Chance 2000 für Graz" am 5.10. mit einer Gala im Schauspielhaus. Das "musikprotokoll" findet heuer von 1. bis 4.10. und Peter Weibels Ausstellung "Kunst und globale Medien" ausschließlich in letzteren statt.

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