Mango mag man eben

Shopping: Die Mariahilfer Straße wird zusehends zum günstigen Textil-Eldorado. Nun hat mit Mango die nächste internationale Kette eröffnet.

Stadtleben | Sigrid Neudecker | aus FALTER 39/98 vom 23.09.1998

Zweifelsohne, Mango ist ein spanisches Unternehmen. Und wer das noch nicht weiß, erahnt es, sobald er die erste österreichische Niederlassung auf der Mariahilfer Straße betritt: Dort ist es in erster Linie heiß!

400 Quadratmeter und zwei Etagen umfaßt das Wiener Geschäft der 1984 gegründeten Kette, die 1992 mit dem ersten Shop in Portugal den Schritt ins Ausland wagte. Inzwischen gibt es weltweit über 350 Mangos, die nächsten beiden Wiener Outlets werden noch in diesem Herbst (Donauzentrum) beziehungsweise im Frühjahr 1999 (im Millennium-Tower) eröffnet werden.

"Wir sind überrascht, daß es so gut geht", sagt Günther Rossmanith, der Mango in die Bundeshauptstadt gebracht hat. Seit der Eröffnung rennen ihm die Kundinnen buchstäblich die Tür ein. "Uns ist bereits das Seidenpapier ausgegangen, mit dem wir die Kleidungsstücke verpacken."

Das Sortiment wirkt auf den ersten Blick dezenter, straighter und eleganter als die Kollektionen des allgemein als direktester Mitbewerber genannten


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