"Sssugfffedapp!"

Fertig!: Bus, U- und Straßenbahn sind als fahrender Untersatz die beste Art, um von A nach B zu gelangen. Mit dem Rad ist man im Stadtverkehr oft schneller als mit dem Auto. Echt wahr. Teil zwei der "Falter"-Serie für Erstsemester.

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 40/98 vom 30.09.1998

Zur Uni? Ganz einfach: 13A bis Pilgramgasse, mit der U4 bis Schottenring, mit der U2 bis Schottentor. Okay, es ist verwirrend. Aber keine Angst: Öffentlich zu verkehren läßt sich erlernen. Und wer erst mal den Gratisstadtplan bei der Touristeninformation abgeholt hat, für den ist die Sache mit den Fahrscheinen ein Kinderspiel.

Für Studierende am günstigsten ist die Semesterkarte. Die kostet öS 1200,- (bzw. öS 1540,- ohne Familienbeihilfe). Wer sich von Monat zu Monat für die Öffis entscheiden will, besorgt sich eine Hochschüler-Monatsmarke um öS 470,-. In der vorlesungsfreien Zeit gilt die Ferien-Monatsmarke (öS 330,-). Die Tickets gibt's für alle unter 26 an den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien (Inskriptionsbestätigung und Paßfoto mitnehmen). Für die Hochschülermonatsmarke wird eine Grundkarte benötigt, die nur im Kundenzentrum Erdberg erhältlich ist. Wer nur sporadisch öffentlich unterwegs ist, kommt mit Einzelfahrscheinen (öS 17,-) günstiger weg.

Gar nichts kostet


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