Ausgebrannt?

Wellness: Leiden Sie ganzjährig unter der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit? Oder unter Allergien? Versuchen Sie es doch mal mit Aminosäuren.

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 44/98 vom 28.10.1998

Es gibt Menschen, die nicht krank sind, sich aber so fühlen", sagt Jürgen Spona. "Die hat der Hausarzt als gesund heimgeschickt, weil er einfach nichts gefunden hat." Gegen derart "austherapierte" Befindlichkeitsstörungen hat der Biochemiker von Aminomed ein Mittel. Genau gesagt mehrere: Aminosäuren.

Die Bausteine des Lebens werden schon seit langem in der Sportmedizin, nach schweren Operationen und bei Stoffwechselerkrankungen angewendet und sind nicht nur am Aufbau von Muskelproteinen und Bindegewebe beteiligt, sondern steuern auch die Enzymbildung, steigern die Immunabwehr, sind Bestandteile vieler Hormone und sorgen für einen gesunden Schlaf. Normalerweise werden Aminosäuren über die Proteine in der Nahrung aufgenommen und im Verdauungstrakt zerlegt. Wenn alles gutgeht.

Wenn sich die sauren Helferlein jedoch im Ungleichgewicht befinden, werden die körpereigenen Reserven angegriffen. "Burn-out-Syndrom" heißt auf neudeutsch das Warnsignal, das auf Aminosäurenmangel hinweisen kann.


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige