In Kürze

Kultur | aus FALTER 46/98 vom 11.11.1998

My home is my ...?

Schloßhotels und Schuhschachteln, Gasthäuser und Garçonnièren, Fabrikshallen und Fertigteilhäuser - sie alle eint, daß sie den einen oder anderen auf unterschiedliche Weise zu Wohnstätten werden können. "wo wohnen wir. where will we live?" stellt denn auch der 6. Wiener Architektur Kongreß als zentrale Frage in den urbanen Raum. In assoziativer Fortsetzung der Häuslbauer-Ausstellung sind es aber nicht nur Aspekte der gelungenen Eigenheimausgestaltung, die behandelt werden sollen, sondern auch etwa das Außerhalb des Wohnbegriffs ("Untermieter im dritten Raum", Georg Schöllhammer; "Flüchtlinge wohnen nicht", ARGE Baustop. randstadt) oder dessen soziale und soziologische Implikationen ("Schöne neue Disneywelt. Die Stadt als Themenpark", Anette Baldauf; "Media House", Beatriz Colomina; "Gender, Houses, Cities", Ann Forsyth). Zur großen Panel-Diskussion (Samstag, 19 Uhr) ist als Stargast Rem Koolhaas angekündigt. Und für alle, die sich vor dem Besuch des Kongresses


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige