Best of Vienna: Zauberhaftes

Stadtleben | aus FALTER 46/98 vom 11.11.1998

11.11., 11 Uhr 11: Faschingsbeginn. Wer dieses Jahr als Zauberer gehen oder auch außerhalb der närrischen Zeit seine Umgebung verzaubern will, ist bei der Zauberklingel am besten aufgehoben. 1876 wurde sie als "Erste Wiener Zauberapparate Niederlage" gegründet. Seither ist sie der ideale Ort, um die Gäste einmal nicht mit Urlaubsdias zu langweilen, sondern durch Zaubertricks zu verblüffen. Die Magischen Ringe, bekannt aus Funk und Fernsehen, bekommt man bei der Zauberklingel ebenso wie die "See through Guillotine", mit der man sich auf jeden Fall schmerzloser den Finger absäbeln kann als mit der tollen italienischen Wurstschneidemaschine. Wer gleich groß einsteigen will, kann dies mit kompletten Zauberkästen in den Varianten Groß, Mittel und Klein. Wer nicht ganz so geschickt mit den Fingern ist, kauft dann eben eine Maske.

Zauberklingel, 1., Führichg. 4, Tel. 512 71 31, Mo-Fr 9-18, Sa 9-13 Uhr.

Dieser Tip stammt aus "Best of Vienna", das aktuelle Heft 1/98 ist um öS 45,- im guten Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich.


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