Welt im Zitat

Kultur | aus FALTER 48/98 vom 25.11.1998

Das Sprechen des Begehrens Das Kirchenvolks-Begehren meinte zur Rede des Papstes an die Bischöfe, die Aufforderung, den Dialog zu vertiefen, sei ein Mißbrauch des Begriffs, wenn dessen Ausgang bereits vorgeschrieben sei.

Was auch immer das genau heißt, eines steht fest: Der Standard führte ein Exklusivinterview mit dem Kirchenvolks-Begehren.

The President and I Als der Kommentar vorvergangenen Freitag geschrieben wurde, stand nicht nur für mich, sondern auch für Bill Clinton fest: Diesmal wird scharf geschossen.

Georg "Bomb Slobo" Hoffmann-Ostenhof plaudert im profil aus dem Nähkästchen der Weltpolitik.

Im Tor der nonverbalen Tanz-Crew Fünf weibliche, vermischt mit fünf männlichen Performern sowie ein Techniker als elfter im Tor der nonverbalen Bewegungs- und Tanzcrew EX-ROSA aus Wien, überraschen durch actionreiches, schrilles Emotionstheater.

Aus den Jazz Pub News.

Sind so schlimme Ohren Das Werk gilt als das letzte vollendete Selbstporträt des Künstlers. Van Gogh malte es 1889 in der Heilanstalt Saint-Remy-de-Provence, wo er nach der Selbstverstümmelung seines Ohres lebte.

Van Gogh im Lichte des Kurier. Der Künstler war wenig mehr als die Summe seiner Körperteile: Sein Ohr verstümmelte sich selbst, die Hand malte derweilen Bilder.

John am Scheideweg Jede einzelne Existenz ein Meer an Weggabelungen, Abzweigungen, von fremder Fügung abgenommenen Zukunftsentscheidungen.

In all den Flüssen voll Weichenstellungen findet Rudolf John doch immer die schlimmste Redewendung!


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