Wien wird wärmer

Fertig! Für Lesben, Schwule und Transgenders gibt es immer mehr Möglichkeiten, einander zu treffen. Teil X der "Falter"-Studentenserie.

Christopher Wurmdobler | Stadtleben | aus FALTER 48/98 vom 25.11.1998

Die "Gay Yellow Pages" von New York sind fast so umfangreich wie Wiens "Gelbe Seiten". Während im Big Apple Homos - vom schwulen Installateur bis zur lesbischen Bäckerin - die Möglichkeit haben, ihr komplettes Leben in der Gay community zu verbringen, kommt man in Wien ohne Kontakte zum heterosexuellen Rest der Welt nicht weit. Aber in letzter Zeit hat sich hierzustadt viel verändert. Unermüdliche Aktivisten und die seit 1996 stattfindende Regenbogenparade haben viel getan fürs Selbstbewußtsein und -verständnis von Homos und Transgenders in der Stadt. Und bis Euro-Pride, dem europaweiten Homofestival, das 2001 in Wien stattfindet, wird's hier noch wärmer. Ganz bestimmt.

Ausgehen Wer als Schwuler oder Lesbe ausgehen möchte, muß sich nicht mehr (nur) in diskrete Klingelbars schleichen, sondern kann Kaffee, Kuchen und sein Gegenüber in hellen Cafés wie dem Berg genießen. Das Lokal ist auch bei Heteros beliebt, sodaß man lesbischen und schwulen Gästen Tische reserviert. Gemütlich

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