"Stärke und Kraft"

Aids Seit Oktober ist Claudia Kuderna Geschäftsführerin der Aids-Hilfe Wien. Anläßlich des ersten Geburtstags des Aids Hilfe Hauses zieht sie Bilanz über den Stand der Aids-Aufklärung und -Prävention.

Stadtleben | Sigrid Neudecker und Christopher Wurmdobler | aus FALTER 49/98 vom 02.12.1998

Bereits während ihres Germanistik- und Publizistikstudiums war Claudia Kuderna, 31, in der ÖH im Bereich Frauen und Soziales aktiv. Nach dem Uni-Abschluß vor viereinhalb Jahren begann sie bei der Aids-Hilfe im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu arbeiten. Ihr erstes Großprojekt war ein "fürchterlich mißglücktes" Event zum Welt-Aids-Tag. Während der vergangenen zwei Jahre war sie Stellvertreterin des Aids-Hilfe-Geschäftsführers Dennis Beck. Nach dessen Wechsel zum "Fonds Gesundes Österreich" ist Kuderna seit 1. Oktober offiziell im Amt.

Falter: Was ist Ihre persönliche Bilanz nach viereinhalb Jahren bei der Wiener Aids-Hilfe?

Claudia Kuderna: Eine durchwegs positive. Toll ist, daß wir inzwischen einen großen Stamm an Leuten aus den verschiedensten Firmen und Lebensbereichen haben, die uns seit Jahren unterstützen, ohne das an die große Glocke zu hängen. Dafür bin ich so immens dankbar.

In welchen Bereichen hat sich in den letzten Jahren gesellschaftlich am meisten getan?

Im direkteren


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