Phettbergs Predigtdienst: Verkutzt

Stadtleben | aus FALTER 49/98 vom 02.12.1998

... Kuh und Bärin freunden sich an ...

Jes 11,1-10 (1. Lesung am 2. Adventsonntag / Lesejahr A) Heute, während ich das schreibe, ist der 22. November 1998, der letzte Sonntag im Kirchenjahr; soll aber bereits den 2. Adventsonntag behandeln. Ich habe aber den ganzen Tag darüber nachgedacht, wie oft ich gefickt worden bin; doch ich komme und komme nur auf fünfmal: Das erste Mal vor fünfzehn, zwanzig Jahren am U-Bahn-Klo Schwedenplatz hoppahoppareiter: Ein hurtiges amerikanisches Jüngelchen setzte sich auf eine der dortigen öffentlichen Klobrillen und mich auf sich drauf. Zwischen uns nur ein feuchter Gummi. Der Typ war so elastisch, daß er im Sitzen punktgenau auf seinen plazierten Gummi zum Gleiten ausreichend viel spucken konnte. Das nächste Mal muß so zirka 85/86 gewesen sein. Das war am Wasserzuflußrohr zur Stiefelknechtklomuschel. Knieend, die Hände nach vorne eben ans Wasserzuflußrohr mit Handschellen gefesselt, das Gesicht zwang er mir in die Muschel, die Taille zog

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