Schweiß me nice

Wellness Wenn der Körper nicht zum Sport gehen will, muß der Sport eben zum Körper kommen. In Form eines Trainers. Oder einer "Personal Trainerin".

Stadtleben | Thomas Rottenberg | aus FALTER 50/98 vom 09.12.1998

Eine Springschnur genügt. Und 1,5 Quadratmeter. "Und niemand kann mir sagen, daß er nicht eine Stunde pro Tag zu Hause ist." Mehr, betont Nicole Hansen, braucht man nicht, um seinen Körper halbwegs in Form zu bringen. Egal, ob man ein "Spoon"-, "Ruler"-, "Triangle"- oder "Hourglass"-Typ ist. Denn wichtig, so die 27jährige, ist nicht nur, daß man etwas tut. Es muß auch stimmen: "Viele Leute trainieren und machen Dinge, die bei ihrem Körperbau figurmäßig nichts bringen. Denen muß geholfen werden."

Dafür sorgt Nicole Hansen. Und das beste daran ist, daß man sich nicht in ein Fitneßcenter quälen muß, um von ihr gequält zu werden: Hansen kommt ins Haus. Dreimal die Woche für eine Stunde. Dann wird aufgewärmt, gedehnt, be- und gearbeitet und wieder gedehnt. Nach einem individuellen Trainings- und Ernährungsplan, der sich an Konstitution, Lebenswandel und Zielen orientiert. "Die meisten wollen schlank werden, aber ich hatte schon Kunden, die fürs Golfen fit werden wollten."


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