Dolm der Woche: H. Partik-PablŽ

Politik | aus FALTER 51/98 vom 16.12.1998

Neulich im Kommissariat. Der Inspektor zŸckt das WattestŠbchen, lŠchelt freundlich das AuslŠnderkind an: "Mund weit aufmachen und ŠŠŠŠhhhhh ..." Kleiner Speicheltest zur Genkontrolle. So stellt sich Helene Partik-PablŽ die Zukunft der FamilienzusammenfŸhrung vor. Im Klartext ihrer eigenen Worte: "Um die Familienbeziehungen von Antragstellern fŸr eine FamilienzusammenfŸhrung besser ŸberprŸfen zu kšnnen, sollte in …sterreich ein Speicheltest eingefŸhrt werden. (...) Wenn jemand seine Ehefrau oder seinen Ehemann nachholen wolle, mŸssen Ÿber mšgliche gemeinsame Kinder Dreieckstests aufgebaut werden, um eine Verwandtschaft nachweisen zu kšnnen." Der Vorschlag hat Potential. Ganze Generationen lie§en sich wegen genetischer Unvereinbarkeit posthum ausweisen. Den Mund weit auf - ŠŠŠŠhhhh und hinein mit dem Finger.


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