Vienna Walk

Virtuelle realität Eine "dynamische Enzyklopädie", dreidimensionale, bewegte Räume - drei österreichische Multimediaprojekte

Andreas Budin, Markus Zwettler | Medien | aus FALTER 52/98 vom 23.12.1998

Multimedia ist kein Schicksal, Multimedia wird gemacht. Michael Perin legt eine "dynamische Enzyklopädie" von Wien vor. An der TU Wien macht man das Internet beweglich. In Innsbruck arbeitet man an Echtzeit-Computergrafik.

1. Die Enzyklopädie Seit acht Jahren bemüht sich der Wiener Multimediaentwickler Michael Perin, seine Visionen auf CD-ROM zu bannen. Die Mühen mit seiner Science Wonder Production wurden schließlich 1997 mit dem "Prix MultiMediaArt" belohnt. Damals waren es "Visionäre im Exil": österreichische Spuren in der modernen und amerikanischen Architektur. Sein neuestes Werk ist der "Vienna Walk", ein virtueller Spaziergang durch Wien, real begangen von drei eigenwilligen Studenten, verknüpft mit dem Internet (www.viennawalk.at).

Pauline, Tatjana, Tomo - gewissermaßen drei Raum-Zeit-Agenten - spazieren uns ihre Sicht des Kulturellen, Ideellen und Luxuriösen vor. Die Rahmenhandlung des "Vienna Walk" beruht auf der Zufälligkeit dreier Charaktere, die den Charme und

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