Internet im Orbit

Telekommunikation: 20 Prozent aller Multimediadienste laufen demnächst über Satellit.

Markus Zwettler | Medien | aus FALTER 05/99 vom 03.02.1999

Satelliten, ursprünglich in den späten 60er Jahren für die interkontinentale Telefonie ins All befördert, eignen sich, wie man bald entdeckte, auch optimal für Rundfunkübertragungen. Derzeit kehrt man gewissermaßen wieder zu den Anfängen zurück und bietet weltweite Erreichbarkeit mit eigens entwickelten Mobiltelefonen an. In einigen Jahren soll man mit Hilfe der "Satelliten-Schüsseln", mit denen man bereits heute eine Vielzahl an TV-Programmen empfangen kann, schnellen Internetzugang haben, Fernsehen digital empfangen oder Video und Games on Demand benützen können.

Satellitenkommunikation macht erst dann wirklich Sinn, wenn die hohe Übertragungskapazität auch mit entsprechenden Anwendungen genutzt werden kann. Peter Spencer von SkyBridge, eines von mehreren Betreiber-Konsortien von Satellitennetzwerken, erklärt: "Vermehrte Anforderungen aus den Bereichen Telemedizin, Telelearning und -working, Video und Games on Demand, Videokonferenzen und nicht zuletzt eine regelrechte Explosion

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