Computer macht mobil ...

Notebooks Ein Überblick über mobile Rechenmaschinen, die viel können und nicht ganz soviel kosten.

Medien | Hannes Stieger, Markus Zwettler | aus FALTER 07/99 vom 17.02.1999

Nur die Beweglichen werden überleben. Mobilität ist alles. Die Informationsgesellschaft von morgen wird sich aus sogenannten "flexible workers" rekrutieren. Gerätehersteller, Telekom-Unternehmen und nicht zuletzt die Europäische Union, die bis zum Jahr 2000 Milliarden in die Entwicklung der Informationstechnologien investieren will, wissen es genau. Daß mit allseitiger Vernetzung die Idee des mobilen Büros forciert wird, versteht sich. GSM-Handy und Notebook scheinen die unabdingbaren Werkzeuge des zukünftigen Netzarbeiters zu sein. Zukunft kommt schnell: Pro Quartal wandern in Österreich rund 20.000 Notebooks über den Ladentisch. Mit zusammen über 40 Prozent Marktanteil verkaufen Compaq und Acer davon am meisten.

Die Notebookhersteller stehen derzeit vor einem Dilemma: Einerseits sollen ihre Produkte immer mehr leisten und einen Funktionsumfang erreichen, der die physischen Grenzen ihres Plastik- oder Magnesiumrahmens sprengt. Andererseits verlangt die ungeduldige Kundschaft nach


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