Demokratie im Wasserglas/Flakturm: Drauf & Dran

Politik | aus FALTER 08/99 vom 24.02.1999

Nicht nur die aktuelle Verkehrssituation rund um den Esterhazypark macht eine Diskussion der derzeitigen Verkehrsprobleme notwendig. Die Projekte rund um den 1941/42 von den Nazis errichteten Flakturm sind mittlerweile alle so weit gediehen, daß vorherzusehen ist, daß sich die Situation zwischen Apollokino und Barnabitenviertel mittelfristig weiter verschärfen wird. Neben der schon bestehenden Kletterwand und dem Kino sollen nämlich eine Kaffee-Erlebniswelt am Dach des Turmes, eine rucksackartige Vergrößerung des Hauses des Meeres an der Außenmauer sowie ein Museum über die Geschichte der Folter im Bunker unter dem Park für zusätzliche Frequenz sorgen. Derzeit besuchen jährlich 250.000 Menschen das Haus des Meeres und 120.000 die Kletterwand.

Am Dach des Kolosses will die Arcotel-Gruppe von Wilhelm Holzbauer einen vierstöckigen Stahl-/Glas-Komplex errichten lassen. Die beiden unteren Stockwerke sollen, erklärt Projektchef Edmund Mayr, eine "einzigartige Erlebniswelt über die

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