Speichermedium Nr. 1: Papier

Drucker Der Markt macht Druck: Printer werden immer billiger. Schon ab 2200 Schilling ist ein vollwertiges Gerät zu haben.

Hannes Stieger | Medien | aus FALTER 08/99 vom 24.02.1999

Von wegen papierloses Büro: Diese Vision der achtziger Jahre ist längst unter einer Papierflut erstickt. Man kann im Gegenteil sagen: Je mehr Computer, desto mehr Papier. Am Computer erstellte Briefe, Präsentationen und Tabellen finden auf ihren Speicherplätzen kaum Ruhe; dort werden sie nur abgelegt, um gleich darauf zum Drucker gehetzt zu werden. Selbst Online-Magazine führen die papierlose Vision ad absurdum: Zu jedem Artikel gibt es einen passenden Link, wo der Text "printer-friendly", also druckerfreundlich, aufbereitet ist. Die Menschheit liest eben immer noch am liebsten auf begreifbaren Medien ...

Kaum hat man also einen Computer erworben, stellt man fest: Ein Drucker muß her. Und zwar ein möglichst günstiger. Der Falter hat daher Drucker unter 5000 Schilling unter die Lupe genommen.

Grundsätzlich teilt sich der Drucker-Mainstream in zwei Lager: Tintenstrahl- und Laserprinter. Erstere spritzen winzige Tintentröpfchen auf das Papier, die sich dann zu Text oder Grafik vereinigen.

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