In Kürze

Kultur | aus FALTER 08/99 vom 24.02.1999

Theatertreffen Berlin Zum ersten Mal seit 1971 wurde das Theater in der Josefstadt - den Festwochen sei Dank - wieder zum Berliner Theatertreffen eingeladen: Beim alljährlichen Bestentreffen der deutschsprachigen Bühnen ist die Josefstadt mit Luc Bondys Horvath-Inszenierung "Figaro läßt sich scheiden" vertreten; zwei weitere Wiener Beiträge kommen aus dem Akademietheater, das mit Philip Tiedemanns Bernhard-Abend "Claus Peymann kauft sich eine Hose ..." und Achim Freyers Kroetz-Kasperliade "Die Eingeborene" nach Berlin nominiert wurde. Mit Martin Kusej ("Geschichten aus dem Wiener Wald", Thalia Theater Hamburg) und Andrea Breth ("Onkel Vanja") sind zwei künftige Stammregisseure des Burgtheaters ebenso eingeladen wie Peter Zadeks Sarah-Kane-Erstaufführung "Gesäubert", die auch bei den Festwochen auf dem Programm steht. Komplettiert wird die Theatertreffen-Auswahl durch Frank Castorfs Sartre-Inszenierung "Schmutzige Hände" (Volksbühne Berlin), Matthias Hartmanns Botho-Strauß-Uraufführung


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