Gut / Böse

Kultur | aus FALTER 13/99 vom 31.03.1999

Gut Toni Pfeffer.

Der Langzeitverteidiger aus Türnitz mag sein Schärflein zum Mega-Schrauben beigetragen haben, hat uns aber durch seinen Pausenauftritt mit der Realität fast wieder versöhnt: "Hoch g'winn' ma nimma". Da stand es auch erst 0:5.

Böse Raul.

Während der Weltmeisterschaft stakste der sensible Schönling noch storchenbeinig und weitgehend wirkungslos übers Feld. Und gegen Österreich nutzt er jede Unachtsamkeit aus, um einzunetzen. Insgesamt viermal. Gemein!

Jenseits Arnold Wetl.

Weg mit der Wuchtl, hieß die Devise. Im Prinzip hat sich Wetl auch daran gehalten. Unbedrängt von etwaigen Gegnern hielt er sich nicht lange mit Stoppen und Vorlegen auf, sondern jagte die Frucht unhaltbar ins eigene Tor. Goalie Wohlfahrt war verdutzt.


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