Phettbergs Predigtdienst (Nr. 351): Vier Äuglein im März und mögliche Weltkriege

Allmächtiger Gott, laß die österliche Freude in uns fortdauern, denn du hast deiner Kirche neue Lebenskraft geschenkt und die Würde unserer Gotteskindschaft in neuem Glanz erstrahlen lassen. Gib, daß wir den Tag der Auferstehung voll Zuversicht erwarten als einen Tag des Jubels und des Dankes ... Tagesgebet am 3. Sonntag der Osterzeit

Stadtleben | aus FALTER 15/99 vom 14.04.1999

Ein Auto bremste quietschend am Franz-Josefs-Kai, eine Dame entstieg ihm und eilte herbei: Herr Phettberg, Herr Phettberg, Sie müssen kommen, mein Sohn und ich eröffnen die früheren Operettenstuben neu. In der Mommsengasse, beim Südbahnhof, am 19. Prominenz ist immer gut. Sie müssen kommen. Hier ist unser Prospekt. 19., 19., da ist was, da ist Club Plus, Menschen und Aids, das geht nicht. Ich gehe ja überhaupt nirgendwo hin. Nein, aber Sie müssen kommen, vorher oder nachher. Wir sind ambitionierte, aufstrebende Leute und fangen neu an, Sie müssen uns helfen. Bitte, Herr Phettberg ...

Nach dem Auftritt im Aidshilfehaus werde ich schweißnaß und zu Tode erschöpft sein. Mit zwei Koffern Utensilien ein Taxi nehmen um Mitternacht, dort hinfahren und wieder zurück sind sicher 300 oder 400 Schilling Taxi. Und anschließend die zwei Koffer in den dritten Stock schleppen. Unlängst mußte ich fünf Taxler abpassen, bis ich einen fand, der willens und konditionell in der Lage war, mir um


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