Inselhopping

Donauinselfest Am Wochenende findet zum 16. Mal das Donauinselfest statt. Fast die ganze Stadt beteiligt sich am größten Gratisfestival der Welt.

Christopher Wurmdobler | Stadtleben | aus FALTER 25/99 vom 23.06.1999

Schubsende und drängende Menschenmassen, Essensgeruch und Live-Musik: Am Wochenende trifft sich wieder die ganze Stadt zum alljährlichen Inselhopping auf der Donauinsel. Das Großereignis, von der SPÖ heuer zum 16. Mal veranstaltet, konzentriert sich auf einen nur knapp drei Kilometer langen Abschnitt der Insel. Zwischen Nord- und Reichsbrücke werden an drei Tagen über 3,1 Millionen Besucher erwartet.

Zumindest dieser Abschnitt der Insel scheint speziell für das Fest gebaut: Plätze und Zufahrtsrampen sind fix installiert, es gibt mehr Wasserstellen als woanders, und die Toilettenhäuschen aus Beton sehen zwar nicht einladend aus, sind aber immerhin vorhanden. Trotzdem müssen für die Monsterveranstaltung 15 Kilometer Stromkabel verlegt werden, Hunderte Mobilklos werden angekarrt. Schließlich wollen drei Millionen Krügel Bier ja gekühlt, verkauft und entsorgt sein.

An die 300 Künstlergruppen werden zwischen Freitag und Sonntag auf 18 Bühnen auftreten. "Uns steht nur ein relativ

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