Vor 20 Jahren im Falter

Vorwort | aus FALTER 29/99 vom 21.07.1999

... blieb man weiterhin fröhlich auf den Spuren der Wiener Groteske, "Burggartenwiese betreten - ja oder nein". Dazu hier die unterschiedlichen Stellungnahmen des ehemaligen Bezirksvorstehers H.A. Heinz.

In einem ehemals linksliberalen Nachrichtenmagazin, das nun das Spektrum der politischen Mitte abdeckt, erschien kommentarlos ein Telegramm des quirligen Bezirksvorstehers des ersten Wiener Gemeindebezirks, H.A. Heinz, an den Innenminister: Im Wiener Burggarten herrschen seit Wochen von der Kriminalpolizei erhobene rechtswidrige Zustände. Stop. Zum Beispiel: Öffentlicher Geschlechtsverkehr, Tiermord, Pflanzenfrevel usw. Stop. Der Zustand und die Polizeiinaktivität schufen einen Rechtsnotstand. Stop. Die Bezirksvorstehung ersucht ... um sofortige Maßnahmen und ... um eine endgültige Sanierung dieses unhaltbaren Übelstandes. Stop.

H. Heinz kennt seine Wiener und gibt vor, in ihrem Interesse zu sprechen; so auch zum Thema "Burggarten" (aus City Nr. 10/ Juni 79): Manchmal wird


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