Phettbergs Predigtdienst (Nr. 369): Aberwitziges Haltsuchen an Blitzen!

Kultur | aus FALTER 33/99 vom 18.08.1999

So spricht der Herr: ... ich schlage ihn an einer festen Stelle als Pflock ein ...

Jes. 22,19-23 (1. Lesung am 21. Sonntag im Jahreskreis / Lesejahr A) d Wenn die Erlagscheine auf der Bank eingezahlt, die Briefe geschrieben, die Blumen gegossen und ich gewaschen sein werde, werde ich mich in den Sommer begeben. Es wird schön sein, im Schatten zu sitzen und in den Schatten zu sitzen, den eine strahlende Sonne werfen wird. Dann wird es still sein, die Sonne wird scheinen, und die Miete wird bezahlt sein, und einen Tag lang werde ich es schaffen, frisch gewaschene Wäsche über meinen frisch gewaschenen Body zu ziehen. Und nicht stinken und in den Sommer gehen, einen Tag lang, in den Park vielleicht. Es wird so viel Geld übergeblieben sein, was zu essen zu kaufen, das nicht hungrig macht. Und so leicht ist, nicht auf der Stelle ums restliche Geld mit dem Taxi verdauungsschlafen heimfahren zu müssen. Weil so viel Besonnenheit in mir existiert, erfolgreich zu überlegen, was das sein


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