Studierstube im Netz

Uni-versum Computer und Internet sind wichtige universitäre Arbeitsmittel: einige Wege auf die Infobahn. Teil 6 der "Falter"-Serie für Studierende.

Stadtleben | Wolfgang Paterno | aus FALTER 43/99 vom 27.10.1999

Die Technologie ist für die ehrwürdige Alma Mater selbst noch relativ neu: Erst 1990 wurde an der Universität Wien der erste Internetzugang eingerichtet. Zehn Jahre später stehen in den diversen Instituten insgesamt etwa 500 PCs. Der Computer ist auch ins Studium als wichtiges Arbeitsmittel integriert: Für die Bibliotheksrecherche, als weltweites Forum für neueste Forschungsergebnisse oder einfach als Kommunikationsmittel.

Die Uni Wien bietet allen Studierenden einen kostenlosen Internetzugang und einen eigenen E-Mail-Account an. Für die erste Reise ins Netz müssen keine großen Vorbereitungen in Angriff genommen werden: Steht ein PC mit Internetzugang zur Verfügung, wird die Homepage der Uni angesteuert (www.unet.univie.ac.at). Mit der Matrikelnummer und einem PIN-Code, der auf den mit der Post zugesandten Inskriptionsblättern steht, füllt man das Formular aus und bekommt kurze Zeit später eine E-Mail-Adresse. Wer noch keinen Computer in der Studierstube stehen hat, kann sich


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