Phettbergs Predigtdienst: Mein schönster Advent

Stadtleben | aus FALTER 47/99 vom 24.11.1999

... In jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen, die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmel werden erschüttert werden. Dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen.

Mk 13,24-37 (Evangelium am 1. Adventsonntag / Lesejahr B) Ein Brief traf ein, dass ein Sado sich mit mir spielen wird.1 Es war ein Blutsturz des Glücks, wie wenn ein Mobbing zu Ende ginge und alle weinten und umarmten sich, ihr Opfer mitten unter ihnen. Um-armen: das Armsein umverteilen. Ein neuer, starker Arm wuchs raus. Es war ein Triumphzug zum Postfach am vergangenen Samstag, 6. November, kurz vor acht, dem Aufsperren der Postämter am Samstag. Ein starkes ahnungsloses Ahnen. Was ahnten die Ahnen, als die mich ahnten, ah ... fickten? Wie ein Papsty nur ein Kirchenjahr 2000 einholen geht, die zugemauerte heilige Pforte aufreißt und erschlagen wird von frisch geschlüpften Jeansboys,


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