Stadtleben

Stadtleben | aus FALTER 48/99 vom 01.12.1999

Sex E-Mails, Vol. II Nachträge zu E-Mail-Flirts. An B.: Es gelten dieselben Regeln wie für Real-Flirts. Ein lediches Mail, in dem die Weltlage erörtert wird, ist noch nicht Flirten, nur weil es ein Mann an eine Frau schickt. So verzweifelt sind wir auch wieder nicht, dass wir jede männliche Kontaktaufnahme bereits als Privatleben bezeichnen. Da gehört schon ein gewisser zielgerichteter Unterton mit locker eingestreuten Zweideutigkeiten und/oder Anzeichen von Interesse für den/die Empfänger/in dazu. An C.: E-Mail-flirtende Männer sind keineswegs "Warmduscher" (s.a.: Weicheier, Löllis, Fußföhner), wie manche meinen. So viel "härter" ist Telefonieren ja auch nicht. Aber vielleicht sind E-Mail-Flirt-Verächter einfach nur prinzipiell flirtfaul? S. N.

Fussball Rüscherl?

Heribert Weber nascht von verbotenen Früchten. Im Klartext: Der Rapid-Trainer trinkt Coca-Cola. Eine Homestory in der Freizeit-beilage des Kurier hat nicht nur aufgedeckt, dass Weber in einer Wohnung wohnt, die


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