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Meinl am Graben In einem Herzschlagfinish sondergleichen wird am Freitag der neue Meinl-Flagshipstore am Graben eröffnen. Bis dahin ist noch einiges zu tun, ab dann gibt es einiges zu bewundern.

Stadtleben | Sigrid Neudecker | aus FALTER 48/99 vom 01.12.1999

Freitag. Nein, eigentlich sogar schon Donnerstag. Donnerstagabend sperrt der neue Meinl am Graben wieder auf. Sagen alle, die mit dem Umbau zu tun haben. "Einen staubfreien Raum, bitte", sagt hingegen die Computerfirma, die am Montag das Kassensystem zu liefern begonnen hat. Staubfreien Raum hats am Montag noch nicht wirklich gespielt. Im gesamten, nun 1700 Quadratmeter großen Meinl nicht. Denn am Montag wurden noch überall Böden verlegt, Kabel gezogen, Decken verkleidet, Beton gegossen, Aufzüge installiert, Kühlgeräte geliefert, Regale gebaut, Teppiche verlegt, Sitzbänke montiert und sogar schon Waren angeliefert. Der Arbeitsbereich wurde inzwischen auf Teile des Grabens, des Kohlmarkts und der Naglergasse ausgeweitet. Montag, drei Tage vor der inoffiziellen Eröffnung der neuen Aushängefiliale, konnte man noch mit Fug und Recht als Baustelle bezeichnen. Donnerstag früh wird das wohl auch noch gelten. Es wird knapp. Und es wird gigantisch. Wien wird einen genialen neuen Supermarkt


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