Falter kauft Falter

Von unserer Seite Über die neuen Eigentumsverhältnisse beim Falter Verlag. Und: Was weiter geschieht.

Vorwort | Siegmar Schlager, Armin Thurnher | aus FALTER 49/99 vom 08.12.1999

In den letzten Tagen war einiges über unseren Verlag in den Medien zu lesen und zu hören; so etwas stimmt misstrauisch, zuallererst uns selber. Only bad news are good news, Sie kennen das. Wir auch. Vor elf Jahren waren Wortspiele wie "Fallt er?" ((c) profil) in den Medien an der Tagesordnung. Vor vier Jahren gingen Menschen für uns sogar auf die Straße, als die Mediaprint versuchte, uns mittels einer Klage nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb das Lebenslicht auszublasen. Es gehe ihr nur darum, dass Recht Recht bleibe, sagten ihre Verantwortlichen damals. Erinnern Sie sich?

Wir erinnern uns gut. Wir beobachten mit großem Interesse, wie die Mediaprint-Produkte mit Fernsehern, Autobahnvignetten und Rubbellosen um sich werfen und deshalb in zahlreiche UWG-Verfahren verwickelt sind - Recht muss schließlich Recht bleiben. Wir klagen nicht. Wir lassen uns klagen. Mit der Mediaprint haben wir uns übrigens unlängst verglichen, nachdem alle Gerichte die Urteile derart drastisch


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