Liebe Leserin, lieber Leser!


Klaus Nüchtern
Vorwort | aus FALTER 51/99 vom 22.12.1999

Zugegeben, der eine oder die andere haben es mit uns auch nicht leicht, aber eigentlich werden die Redaktionsräume des Falter von ausgesprochen leidlichen und umgänglichen Zeitgenossen und -genossinnen bevölkert, die für ihre Mitmenschen nur das Beste erhoffen. Von ihnen aber auch. Deswegen sind sie dann zum Beispiel sehr verstört, wenn die Polizei ihrer Rolle als Freund und Helfer nicht gerecht wird. Das passiert in letzter Zeit, wie ein Jahresrückblick von Florian Klenk nachweist, irritierend oft. Klenk schreibt das dann. Und wird missverstanden. Um solche Missverständnisse auszuräumen begab sich Klenk in Begleitung von Nina Weißensteiner und einer Schachtel beinahe selbst gebackener Vanillekipferln zum Generalinspektor der Wiener Sicherheitswache Franz Schnabl (Interview auf S. 15). Der die Vanillekipferl zuerst nicht einmal anrühren wollte. Der Widerstand indes wurde gebrochen - ob durch den Duft der Kipferln oder den Charme von Klenk und Weißensteiner, wer vermöchte es

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