Museums-Shopping

Shopping Ein Geschenk in (vor-)letzter Minute? Museumsshops bieten eine ganze Menge Verschenkspaß - jenseits vom Touristenkitsch.

Stadtleben | Christopher Wurmdobler | aus FALTER 51/99 vom 22.12.1999

Bis vor einigen Jahren gab es in den Wiener Museen außer Eintrittskarten und vielleicht ein paar Katalogen nichts weiter zu kaufen. Inzwischen haben selbst kleinere Kunsthäuser ihren Shop-Bereich mit dem Vorteil der gleichen (Sonn-und-Feiertags-)Öffnungszeiten wie die Museen. Wer also noch dringend ein Geschenk braucht - nichts wie hin: Museums-Shops bieten nämlich mehr als Tücher und Bücher.

Der Design-Shop im MAK war Vorreiter in Sachen Museumsverkauf. Im Museum für angewandte Kunst gibt es Edles von bekannten und unbekannten Designern, von der Tasche über Geschirr bis zum Kleidungsstück. Ausgesucht schön, aber leider auch entsprechend teuer. Die Kunsthalle am Karlsplatz bietet - ihrem Publikum entsprechend - im Mini-Shop Raritäten und Spezielles. Neben Ausstellungskatalogen (aktuelle Empfehlung: Matthias Herrmanns "Textpieces") gibt es auch CDs von Leuten, die normalerweise keine Platten besingen: Louise Bourgeois oder Peter Sloterdijk. Auch schön: Schneekugeln, die man mit


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