Tier der Woche: Zahlen, bitte!

Stadtleben | Peter Iwaniewicz | aus FALTER 02/00 vom 12.01.2000

Wer sind Sie? Was tun Sie, und was dürfen Sie sich vom neuen Jahr so erwarten? Die Antworten darauf finden sich - und Sie müssen dazu nicht an Wahrsagerei oder Götter, sondern nur an die Macht der Zahlen glauben - im Statistischen Jahrbuch für die Republik Österreich*. Dort erfahren wir beispielsweise, dass 14 Prozent der 20- bis 40-Jährigen in ihrer Freizeit "religiösen Betätigungen" nachgehen. Dieses Hobby liegt damit in einem katholischen Land wie Österreich natürlich deutlich über weltlichen Freuden wie Saunabesuch (8,5%), Briefmarken sammeln (6%) und Theater spielen (0,8%). Seltsamerweise wird Lesen aber nicht in der Kategorie Freizeitbeschäftigung angeführt, daher finden auch 44 Prozent "keine Zeit" dafür.

Was kommt auf Sie zu: Das Schicksal, infolge einer "Bissverletzung durch bekannte oder unbekannte Tiere" infektiös zu erkranken, traf 48 von 100.000 Österreichern.

Beim "Umgang mit Tieren" dürfen Sie sich über eine deutliche Abnahme der Unfälle freuen: Waren es


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