In Kürze

Kultur | aus FALTER 10/00 vom 08.03.2000

Literatur im März Unter dem Motto "Transzendenz" nimmt sich die alljährlich in Wien stattfindende Reihe "Literatur im März" (Konzept und Koordination: Bernhard Fetz, Alexandra Millner und Daniela Strigl) heuer aller möglichen, nicht notwendig religiösen Erfahrungen an, in denen die Grenzen des Diesseits und des Ich übertreten werden. Die Eröffnung am Do bestreitet Christoph Ransmayr, nach einem Vortrag von Sudhir Kakar ("Ecstasy: Außer-sich-Sein") folgen eine Lesung der jungen französischen Autorin Marie Darrieussecq ("Gespenster sehen") und eine Performance der Gruppe Kyzyl Traktor aus Kasachstan. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden (u.a. von und mit Dietmar Kamper, Peter Strasser und Ludger Lütkehaus) gibt es Lesungen von Wolfgang Bauer, Nick Cohn, Donna W. Cross, György Dalos, Tahar Ben Jelloun, Ismail Kadare, Laszlo Krasznahorkai, Harry Rowohlt (aus seiner Übersetzung von Roger Boylans "Killoyle - Eine irische Farce"), Arnold Stadler, Robert Schindel u.a.m. Die Lesungen


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