Geräte-Kunde: Vom Theremin zum Powerbook

Kultur | Sebastian Fasthuber | aus FALTER 11/00 vom 15.03.2000

Es war vorherzusehen, dass schon bei der Eröffnung von "Sounds & Files" ein bestimmter Ausstellungsraum auf besonderes Publikumsinteresse stoßen würde - die "historical devices"-Abteilung verschafft mit einer gelungenen Auswahl einen guten Überblick über diverse musikerzeugende und -verarbeitende Gerätschaften. Vom in der Filmmusik (z.B. in Hitchcocks "Spellbound") immer wieder eingesetzten und durch Bewegung der Hände in einem elektrischen Feld zu steuernden Theremin über den bis heute weit verbreiteten Rock/Pop-Synthesizer Yamaha DX7 bis zum Computer bzw. Powerbook, mit dem ein Großteil der Szene heute arbeitet, ist alles vertreten, was Elektronik-Fans feuchte Hände beschert.

Dass die auf diesem Feld verwendeten Instrumente letztlich ein Nebenprodukt der für die Rüstungsindustrie geleisteten Forschung sind, wird heute oft vergessen. Die darauf folgende rasche Weiterentwicklung war der eigentliche Ausgangspunkt für "Sounds & Files".

Besonderes Zuckerl für die Besucher: An den


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