In Kürze

Kultur, FALTER 12/00 vom 22.03.2000

STIFTUNG: Volkstheater Die einigermaßen verworrenen Eigentumsverhältnisse des Volkstheaters wurden durch Gründung einer Privatstiftung bereinigt. Bisher war das Gebäude im Besitz eines Vereins Deutsches Volkstheater gewesen, als 100-prozentiger Gesellschafter der Volkstheater-Ges.m.b.H. firmierte der so genannte Restitutionsfonds des ÖGB. Letzteres hatte dem Haus den zweifelhaften Ruf eingebracht, ein "Gewerkschaftstheater" zu sein, obwohl der ÖGB - wie alle Beteiligten glaubhaft versichern - seit Jahrzehnten keinerlei Einfluss auf die künstlerische Leitung genommen hat. Nun befinden sich sowohl das Haus als auch die Gesellschafteranteile im Besitz der Stiftung; im Stiftungsbeirat sitzen Vertreter von Bund, Stadt und Sponsoren. Für den Betrieb des Theaters selbst hat die neue Konstruktion keine Auswirkungen; Dennoch ist das Stiftungsmodell - wie alle Beteiligten nicht weniger glaubhaft versichern - ein Segen. Direktorin Emmy Werner befindet sich in "besonderer Hochstimmung"; die

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