Gut/Böse/Jenseits

Kultur | aus FALTER 13/00 vom 29.03.2000

Gut Hermann Maier. Als er zum Weltcup-Ausklang endlich "frei"fahren konnte, distanzierte er den Zweiten um fast zwei Sekunden. Wirklich locker aber nahm er's erst bei den heimischen Super-G-Meisterschaften: Platz 19!

Böse Gerd Leitgeb. Der letzte Cowboy in der Steppe des Boulevards ist eben kein so weibisches Weichei wie diese Frau Knoll. Wegen ein paar Drohbriefen nimmt er "keinen einzigen Tag Urlaub". Wie wärs mit einer schönen Frühpension?

Jenseits Alexander Wurz. Eigentlich hat das österreichische Formel-1-Talent in Brasilien wirklich Pech gehabt: Im Training verhinderten lose Werbetafeln Fabelzeiten, im Rennen gab der Motor schon vor dem Start den Geist auf. Tja, Alex: So viel Pech ist jenseits.


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