Weill i di mag/Discografie: Kurt Weill als Popstar

Kultur | aus FALTER 13/00 vom 29.03.2000

The Doors (Elektra 1967) Der "Alabama Song" am Debütalbum der Westküsten-Psychedeliker ist die vermutlich erste und jedenfalls populärste Rockversion eines Weill-Stücks.

David Bowie: Alabama Song (RCA Victor 1979) Erschien in Großbritannien als Single und ist als Bonustrack auf der erst seit kurzem vergriffenen ersten CD-Wiederveröffentlichung des Albums "Scary Monsters" (Rykodisc) enthalten.

Various Artists: Lost in the Stars (A&M 1985) Von Hal Willner initiierte Compilation. Mehr oder weniger inspirierte Weill-Deutungen von Sting, Marianne Faithfull, Van Dyke Parks, John Zorn, Lou Reed, Tom Waits, Todd Rundgren, Charlie Haden u.a.

Dagmar Krause: Supply And Demand (Hannibal 1986) Die Sängerin aus dem Umfeld von Henry Cow und Slapp Happy singt Brecht-Songs von Weill und Eisler. Wurde vom englischen Kleinlabel Voiceprint wieder veröffentlicht.

Element of Crime: Satellite Town (Polydor 1989) und Crime Pays (Polydor 1990) Weill aus Berliner Sicht: Das "Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen


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