Nüchtern betrachtet: Spargel sehen heißt laufen gehen

Kultur | aus FALTER 13/00 vom 29.03.2000

Es ist nicht zu leugnen: Immer wenn die ersten ausländischen Spargellieferungen die heimischen Supermärkte erreichen, ist es hoch an der Zeit, das Lauftraining wieder aufzunehmen: Spargel sehen heißt laufen gehen! Der 7. März (das Datum steht auf der Rechnung, die noch zu erwähnen sein wird) sah also drei unterschiedlich schwere und durchtrainierte Herren den Donaukanal entlang, durch die Laufberggasse in die Hauptallee zum Lusthaus, um das Lusthaus- sowie das Mautherwasser laufen. Zurück aber auch. Während sich Tex R. und ich mehr auf unsere aufgedunsenen Körper konzentrieren, riskiert Klaus Taschwer ständig eine große Lippe, obwohl er sich in der Gegend absolut null auskennt und auf Attraktionen wie den "Kleinen Hyde Park" (vom Ameisbügel aus zu sehen) oder "Klein Minsk" (die Häusergruppe um Mc Donald's am Schwedenplatz und das Hotel Capricorno) von uns erst aufmerksam gemacht werden muss. Nach der Verbrennung von um die 900 kcal (ich verlasse mich da ganz auf die Angaben


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