Die Nudeln der Kärntner

Neues Lokal: Auch wenn "Jetzt erst recht" nicht sein Motto ist, so machte vorige Woche ein junger Kärntner dennoch eine "Kasnudlerei" auf.


Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 13/00 vom 29.03.2000

Auf den ersten Blick kommt einem die Sache ja irgendwie absurd vor, zu übertreffen nur durch ein "Schnitzelland"-Lokal in Brüssel. Aber da man Kärnten nur eines Vollkoffers wegen nicht abschreiben muss, kann, darf, gibt es in Wirklichkeit auch keinen Grund, gerade jetzt nicht eine "Kärntner Kasnudlerei" in Wien zu eröffnen. Abgesehen davon, suchte Siegfried Roman Wodak, der fünf Jahre lang als AUA-Flugbegleiter arbeitete, um sich sein Musikstudium zu finanzieren, schon seit geraumer Zeit nach einer passenden Location für seinen Kasnudelladen in der außerkärntnerischen Fremde: Ein Stand am Rochusmarkt wäre ursprünglich sein Ziel gewesen, aber da hat er den Vergabe-Usus nicht ganz überzuckert. Dann probierte er es vorigen Sommer am Uni-Campus, und weil das so ein großer Erfolg war, wagte er den Schritt zum eigenen, festen Lokal.

Das mit dem Selbermachen der diversen Kärntner Nudeln überlegte und probierte er natürlich, scheiterte aber aus Platz- wie aus Routinegründen. Also

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