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Medien | aus FALTER 15/00 vom 12.04.2000

Telekom Austria und die böse Konkurrenz Wieder einmal hat die Telekom Austria mehr oder weniger erfolgreich versucht, der Konkurrenz eins auszuwischen beim Marktauftritt. Gegen die für vergangene Woche angesetzte Versteigerung der Funkfrequenzen für den Betrieb von modernen Richtfunkstrecken (Wireless Local Loop) wurde durch eine Klage beim Verwaltungsgerichtshof eine einstweilige Verfügung erreicht. Obwohl der Regulator eindeutig eine Benachteiligung der marktbeherrschenden Telekom Austria bei der Versteigerung vorsieht, fühlt sich der ehemalige Monopolist auf den Schlips getreten. Alternative Telefonanbieter wie etwa RSL COM hatten bereits ihre gesamte Geschäftsstrategie auf die Umgehung der letzten Meile via Richtfunk ausgerichtet und millionenschwere Investitionen vorgesehen. Dem Finanzminister gehen somit zwischen einer und drei Milliarden Schilling aus dem Verkauf der Lizenzen durch die Lappen. Wer ist da jetzt der Sieger?

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