Welt im Zitat

Kultur | aus FALTER 15/00 vom 12.04.2000

Schlecht, aber gut Schwierig war die Sache bei News und Format. (...) Der Zeitschriftenauftritt selbst wurde von den Juroren unterschiedlich beurteilt. Zwar schlecht gemacht, trotzdem sehr ansprechend.

Das Branchenblatt Extradienst testete die Net-Performance der Wochenzeitungen.

Zur Lektüre gezwungen Dr. Werner Scholze-Stubenrecht von der Duden-Redaktion zu einer in der "Süddeutschen Zeitung" erschienenen Kritik an der Rechtschreibreform von Hans Krieger - über die "Die Presse" am 7. März ("Neuer großer Duden vermehrt das Chaos") berichtete.

Selten ward dem Leser das Maul wässriger gemacht als durch diese Einleitung in der Presse.

Schwer zu begreifen Dass hier der heimische Minderwertigkeitskomplex, der im immer auch provinziellen Kleinmief verortete Größenwahn aus dem Defizit, das "Mir san mir, endlich samma wer" schon zu Lebzeiten von Falco dank seines einzigen Welthits "Rock me Amadeus" ordentlich zu greifen begann, macht heute das Begreifen des Phänomens umso schwieriger.

Luzider als der Standard kann man eine so komplexe Materie freilich nicht erklären.

Einvernehmlichste Entscheidung Es gibt eine Entscheidung von mir, dass ich mich von Trainer Hörgl einvernehmlich trenne.

GAK-Präsident Peter Svetits nach dem 0:4 gegen Rapid.

Ein Feld voller Näpfchen "Crossdressing im Nazideutschland Ende des zweiten Weltkrieges - ein Minenfeld, in dem die Fettnäpfchen dichtgedrängt stehen.

Stefan Ruzowitzky über sein Filmprojekt "All the Queen's Men".

Rudolf John hat nichts geschrieben


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