Staberl, Cato & Co: "Afrikanischer Drogenhändler"

Politik | aus FALTER 16/00 vom 19.04.2000

Der Fall Omofuma hat in Österreich auch zur bis dato heftigsten Medienkampagne gegen Afrikaner geführt. Von "Humanitätsdilettanten", "windigen Migranten" und dem "Untergang der abenländischen Kultur": Hätte sich doch die liberale gnädige Heide Schmidt noch vor der von ihr und ihren grünen Mitstreitern verlangten Sondersitzung im Parlament beizeiten ihre Lippen verpickt! (...) Wie wohl stünden eigenhändig und ganz freiwillig verpickte Mundwerkzeuge auch der grünen Frau Terezija oder dem Parteifreund und Giftpilz an, wenn sie schon wieder die unbeschränkte Zulassung neuer Asylantenscharen fordern! Welch öffentliche Erleichterung, wenn sich etwa die Voggenhubers, die Küberln und Landauer oder das linke Brüderpaar der Pelikane (!) dem Verkleben ihrer angeblich fortschrittlichen Mundwerke widmen wollen. Leider tun sie das nicht.

Staberl, "Kronen Zeitung", 11. Mai 1999 Als Randalierer bekannt, ist er gefesselt.

Cato, "Kronen Zeitung", 4. Mai Es sei hier eine


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