"Think Minigolf"/Regeln & Plätze: Maximal 7 Schläge

Stadtleben | aus FALTER 17/00 vom 26.04.2000

Im Unterschied zum Minigolf, bei dem die Bahn zwölf Meter lang ist, der Spielbelag aus Beton und die Bande aus Metall, ist beim Miniaturgolf die Bahn lediglich 6,25 Meter lang, Spielbelag und Bande sind aus Eternit. Gespielt wird auf beiden Typen nach dem gleichen Reglement: Die 18 Bahnen, aus denen jede turniertaugliche Anlage bestehen muss, sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu bespielen. Ziel ist, den Ball mit möglichst wenigen, höchstens jedoch sieben Schlägen, in das Loch zu putten. Schläge, die das durch die rote Grenzlinie gekennzeichnete Hindernis nicht überwunden haben, müssen erneut vom Abschlag gespielt werden. Nach Überwindung des Hindernisses darf der Ball von der Ruheposition, unter Berücksichtigung der Ablegemarkierungen, weitergespielt werden. Die Anzahl der Schläge wird notiert und addiert. Wer am Schluss die wenigsten Punkte hat, hat gewonnen.

In Wien gibt es knapp 20 KleinbahnsportAnlagen, hier die besten und beliebtesten: Prater, 2., Zufahrtstraße 152; Laaerbergbad, 10., Favoritenstr. 233; Minigolfplatz Hietzing, 13., Anton-Langer-G. 47; Kongressbad, 16., Julius-Meinl-G. 7a; Wilhelminenberg, 16., Wilhelminenberg beim Gästehaus (tolle Aussicht!); Minigolf-Anlage Postsportplatz, 17., Roggendorfg. 2; Schafbergbad, 18., Josef-Redl-G. 2; Sportcenter Marco Polo, 21., Kuttnerg. 170; Gänsehäufel, 22., Moissig. 21; Strandbad Alte Donau, 22., Arbeiterstrandbadg. 91; Erlaa, 23., Erlaaer Str. 56. Öffnungszeiten: bei schönem Wetter bis Einbruch der Dunkelheit.\r


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